Buenos Aires ist die Hauptstadt Argentiniens und das administrative, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Die eigentliche Stadt hat 2,7 Millionen Einwohner, der Ballungsraum Gran Buenos Aires dagegen ist mit knapp 12 Millionen einer der größten Südamerikas. Die Stadt liegt am Rio de la Plata dem Mündungsfluß der Flüsse Río Paraná und Río Uruguay in den Atlantik, an der Ostküste Argentiniens.
Mit vielen kulturellen Angeboten ist Buenos Aires der Ausgangspunkt für Reisen in den Rest des Landes. Die Einwohner von Buenos Aires werden Porteños genannt. Buenos Aires ist eine einzigartige und offene Stadt, die auch als "Paris des Südens" bezeichnet wird, wegen ihrer Boulevards, ihres europäischen Flairs und weiträumigen Bebauung.
Hintergrund
Buenos Aires ist Argentiniens "Wasserkopf", eine Metropole, die in jeder Hinsicht das Zentrum des Landes ist. Mehr als ein Viertel der Einwohner des Landes wohnen in ihrem Einzugsgebiet. Doch trotz ihrer monströsen Größe ist das Zentrum, in dem alle Sehenswürdigkeiten liegen, überschaubar und bietet auch beschauliche Ecken, in denen das Leben einen Schritt langsamer von sich geht. Das kulturelle Angebot ist gut und auf internationalem Niveau.
Die Stadt wirkt auf dem ersten Blick sehr europäisch, was am Einfluss der Einwanderer aus Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich liegt, von denen ein Großteil der Bevölkerung abstammt. Insbesondere fühlt man sich durch die protzige Neobarockarchitektur oft an Paris erinnert. Um die lateinamerikanische Identität von Buenos Aires kennenzulernen, muss man sich ein paar Tage Zeit lassen.
Die Einwohner der Stadt werden "porteños" - Hafenbewohner - genannt. Ihnen haftet in anderen Teilen des Landes das Vorurteil an, arrogant zu sein, was aber meist unbegründet erscheint.
Buenos Aires verdankt ihre Bedeutung ihrer Lage am Río de la Plata, die sie zum besten Exporthafen Argentiniens machte. Man muss dabei vor Augen haben, dass sie bis etwa 1800 der einzige Zugang zum Meer war, weil der Süden noch von Indianerstämmen beherrscht wurde.
Gegründet wurde sie 1535 als spanische Militärfestung gegen die ebenfalls in dieses Gebiet vordringenden Portugiesen, die jedoch bald wegen Angriffen der Indianer und Lebensmittelknappheit wieder aufgegeben werden musste. Die definitive Gründung erfolgte schließlich 1580 durch Juan de Garay.
Lange Zeit blieb die Stadt ein bedeutungsloser Militärposten des Vizekönigreiches von Lima, der nicht einmal das Recht auf Außenhandel hatte. Das änderte sich 1776, als das Vizekönigreich des Río de la Plata gegründet und Buenos Aires seine Hauptstadt wurde. Von da an wuchs die Bevölkerungszahl schnell an, was sich nach der Erringung der Unabhängigkeit von Spanien 1816 noch verstärkte, auch wenn Buenos Aires lange Zeit nur Provinzhauptstadt war, deren Gouverneure aber einen großen Einfluss auf das Geschehen im Lande hatten.
Erst 1880 wurde die Stadt zur Hauptstadt Argentiniens gekürt. Liberale Einwanderungsgesetze verschafften ihr zwischen 1880 und 1920 einen schnellen Boom, die "Gran Aldea" (großes Dorf), wie sie bis 1900 genannt wurde, wurde zur Millionenstadt und verdrängte die anderen wichtigen Städte Argentiniens in ihrer Bedeutung. Ab 1950 wuchs sie über das eigentliche Stadtgebiet hinaus, so dass heute der Großteil ihrer Einwohner in Vororten wohnen, die politisch strikt von Buenos Aires getrennt sind und stattdessen zur Provinz Buenos Aires gehören.
Heute zeigt sich die Einwohnerzahl relativ konstant, auch wenn sich die Stadt durch hippe "Country Clubs" und "Privatviertel" seit den 80er Jahren weiter spinnenförmig in die Pampa ausdehnt.
Nach der schweren Wirtschaftskrise und der folgenden Abwanderungswelle vieler Argentinier zurück zu ihren Wurzeln nach Europa, zeigen sich die Einwohnerzahlen dennoch relativ konstant; auch bedingt durch die von der links-peronistischen Regierung unter Präsident Kirchner vereinfachten und somit zunehmenden Zuwanderung, vor allem aus Bolivien und Peru.
Flugzeug
Buenos Aires ist ans internationale Flugnetz angebunden und kann ebenfalls von allen Gegenden Argentiniens sehr einfach erreicht werden. Buenos Aires hat zwei Flughäfen: Ministro Pistarini (EZE) (bei Ezeiza, 40 km südlich der Stadt) für den internationalen Verkehr und Aeroparque Jorge Newbery (AEP) für den Inlandsverkehr sowie für Flüge nach Uruguay. Der Aeroparque wird von allen Provinzhauptstädten Argentiniens angeflogen.
Vom Flughafen Ezeiza - Ministro Pistarini aus gelangt man am besten mit einem Shuttlebus der Firmen Tienda León oder Transfer Express (etwa 25 AR$) ins Zentrum, wo sich beinahe alle wichtigen Hotels befinden. Reisende mit wenig Gepäck können auch den sehr langsamen, aber dafür preisgünstigen Bus der Linie 130 nehmen.
Der Gebrauch der konventionellen gelb-schwarzen Taxis ist aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen (siehe unten: Sicherheit). Eine Fahrt mit diesen ins Stadtzentrum kostet mit Stand August 2007 rund 90 Pesos (70 Pesos Fahrtkosten sowie 20 Pesos für die Maut). Taxis sollten nur an den offiziellen Ständen innerhalb des Flughafens Ezeiza gebucht und an den Ständen bezahlt werden. 'Schwarze Taxen' sollten auf jeden Fall gemieden werden.
Wer lieber billiger fährt sollte den Colectivo "8" nehmen. (Stand 2009 - die Busliniennummern wechseln öfters, also lieber noch einmal nachfragen) Dieser fährt für 2 AR$ in die Innenstadt. Das nötige Kleingeld dafür bekommt man in einer Wechselstube im Flughafen, am besten die für ankommende Gäste. (Kleine Bude im Gebäude gegenüber der Check-Ins) Dort gibt es auch die besten Wechselkurse, allerdings begrenzt auf 50 US$. Die Station befindet sich in der Nähe, ist jedoch nicht direkt ersichtlich: Aus dem Nebenausgang heraus, links halten, um die Ecke biegen und der Strasse 2 Minuten folgen, dann sollte die Bushaltestelle zu sehen sein. Ein wenig Geduld mitgebracht bekommt man so schon einen schönen ersten Eindruck von der Stadt.
Nächste Flughäfen:Buenos Aires, Aeroparque Jorge Newbery (Buenos Aires), 1.9 km, (AEP)
Saenz Pena (Saenz Pena), 12.3 km, (SZQ)
El Palomar (El Palomar), 19.3 km, (EPA)
Buenos Aires, Ezeiza Ministro Pistarini (Buenos Aires), 29.5 km, (EZE)
Olivos, Off-Line Point (Olivos), 32.9 km, (QLV)
Colonia, Laguna De Los Patos (Colonia), 60.1 km, (CYR)
La Plata (La Plata), 64.7 km, (LPG)
Santa Teresita (Santa Teresita), 135.7 km, (SST)
Gualeguaychu (Gualeguaychu), 175.8 km, (GHU)
Montevideo, Carrasco International (Montevideo), 219.6 km, (MVD)
Durazno (Durazno), 222.3 km, (DZO)
Junin (Junin), 231.4 km, (JNI)
Paysandu (Paysandu), 248.2 km, (PDU)
Rosario, Fisherton (Rosario), 288.2 km, (ROS)
Tandil (Tandil), 305.0 km, (TDL)
Olavarria (Olavarria), 305.0 km, (OVR)
Maldonado, Capitan Corbeta CA Curbelo (Maldonado), 305.1 km, (PDP)
Pehuajo (Pehuajo), 344.2 km, (PEH)
Salto (Salto), 351.4 km, (STY)
Parana (Parana), 364.8 km, (PRA)
Bahn
Die Bahnlinien sind generell in einemr maroden Zustand und werden von Einheimischen deutlich weniger genutzt als die Reisebusse (Micros genannt).
Von Córdoba, Posadas, Rosario, Santa Fe, Bahía Blanca, Santa Rosa de Toay und einer Vielzahl von Städten in der Provinz Buenos Aires ist Buenos Aires aus mit der Bahn erreichbar. Die Züge sind preisgünstig, aber meist recht unkomfortabel, langsam und fahren auch deutlich seltener als die Busse.
Es gibt vier Bahnhöfe: Retiro für Züge aus dem Norden, Constitución für den Süden, Once und Federico Lacroze für den Westen.
Allerdings ist es zumeist bequemer, mit den Vorortzügen in die benachbarte Orte (z.B. Tigre) zu fahren. Da es Pendlerzüge sind, sind die Verbindungen gut ausgebaut und werden stark genutzt.
Verbindungen
Nächste Bahnhöfe:Saldías , 0.9 km
3 de Febrero , 1.5 km
Palermo , 1.7 km
Ministro Carranza , 2.4 km
Lisandro de la Torre , 2.9 km
Retiro , 3.5 km
Once , 3.6 km
Colegiales , 3.6 km
Chacarita , 4.0 km
Scalabrini Ortiz , 4.1 km
Belgrano , 4.2 km
Federico Lacroze , 4.4 km
Belgrano R , 4.9 km
Caballito , 5.8 km
La Paternal , 5.8 km
Núñez , 5.8 km
Coghlan , 6.3 km
Constitución , 6.4 km
Bus
Busse aus allen Teilen Argentiniens kommen im Busterminal Retiro an. Die Busse haben hohen Standard und fahren in der Regel nachts. Am Morgen kommt man in Retiro an und kann mit einem Remis oder Taxi ins Zentrum fahren. Die Preise sind für die langen Entfernungen günstig. Am Abend fahren sie wieder in alle Richtungen und man kommt am Morgen wieder an seinem Ausgangspunkt an. Semi Cama bedeutet 4 Liegesitze in einer Reihe. Coche Cama bedeutet meistens 3 Liegesitze in einer Reihe, die sich fast waagerecht stellen lassen.
Zusätzlich gibt es kleinere Terminals in einigen Vororten: Almirante Brown, Once, Liniers, Lomas de Zamora und Don Torcuato (bekannt als "Ruta 197"), die ebenfalls von einigen Städten aus direkt angefahren werden.
Auto
Im argentinischen Straßenverkehr ist große Vorsicht angebracht, da Verkehrsregeln bestenfalls als Anregungen betrachtet werden. Für einen Ungeübten ist es keinesfalls zu empfehlen sich mit dem Auto in Buenos Aires fortzubewegen; auch außerhalb der Metropolregion ist Vorsicht geboten. Die Straßen sind dort oft mangelhaft ausgebaut, werden von Einheimischen jedoch wie Autobahnen benutzt. Seitenstreifen werden oftmals zur zweiten Fahrspur umfunktioniert. Besonders aufmerksam sollte man bei Dunkelheit bezüglich Fahrzeuge ohne Licht sein.
Fußgänger sollten Ampeln lediglich als Empfehlung betrachten. Besonders eigensinnig verhalten sich Busse und Taxifahrer.
Das Straßennetz Argentiniens ist auf Buenos Aires ausgerichtet. Somit kommt man von fast allen Orten Argentiniens schnell in die Hauptstadt.
Anreise aus verschiedenen Orten:
Nordosten (Provinzen Misiones, Corrientes, Entre Ríos): Je nach Lage des Ortes über die Ruta Nacional 12 oder 14, die sich in Ceibas vereinigen. Ab Zárate die Ruta Nacional 9 bis Buenos Aires.
Norden (Provinzen Chaco, Formosa, Santa Fe): Die Ruta Nacional 11 an den Flüssen Paraguay und Paraná entlang bis nach Rosario, dann die Ruta Nacional 9.
Nördlicher Nordwesten (Provinzen Tucumán, Salta, Jujuy, Santiago del Estero): Schnellste Verbindung ist die Ruta Nacional 9 bis Santiago del Estero und dann die Ruta Nacional 34 bis Rosario, dann wieder auf die Ruta Nacional 9. Da die Ruta 9 Stück für Stück in eine Autobahn umgewandelt wird, wird die direkte Reise komplett über die Ruta 9 (über Córdoba) immer attraktiver. Es fehlen aber noch große Teilstücke.
Südlicher Nordwesten und Córdoba (Catamarca, La Rioja, San Juan, Córdoba). Ausgangspunkt ist die Stadt Córdoba; angefahren wird sie von Catamarca über die Ruta Nacional 60, von La Rioja über die RN 38 und von San Juan über die RN 20. Ab Córdoba weiter über die Ruta Nacional 9 bis nach Buenos Aires.
Westen und Zentrum (Mendoza, San Luis, südl. Córdoba): Die Ruta Nacional 7 führt direkt von Mendoza über San Luis nach Buenos Aires und kann von den verschiedenen Städten der genannten Provinzen über Zubringer erreicht werden. Der Süden von Mendoza bietet die Alternative über die direkte und wenig befahrene RN 188.
Südwesten (Neuquén, Westen von Río Negro, La Pampa). Ausgangspunkt ist die Stadt Neuquén, von dort aus RN 22, RN 152 und RN 35 nach Santa Rosa (La Pampa), dann Ruta Nacional 5 nach Buenos Aires.
Süden (Patagonien und südl. Provinz Buenos Aires): Die Ruta Nacional 3 führt von Feuerland aus direkt nach Buenos Aires, Zwischenstationen sind Río Gallegos, Comodoro Rivadavia, Trelew, Viedma und Bahía Blanca.
Schiff
Buenos Aires ist mit einigen Kreuzfahrtlinien erreichbar. Der Hafen liegt im Südosten der Stadt am Río de la Plata, in der Nähe des Busbahnhofes Retiro und dem Mikrozentrum.
Von Montevideo und Colonia del Sacramento (Uruguay) wird Buenos Aires mit der Fähre sowie mit einem Schnellboot angefahren. Monopol darüber hat die Fährgesellschaft Buquebus. Ebenfalls führt eine Bootlinie von Carmelo in den nördlichen Vorort Tigre.
Mobilität
Buenos Aires hat ein dichtes Netz des öffentlichen Nahverkehrs. Am engmaschigsten ist das Stadtbusnetz (colectivos), das zum größten Teil noch mit 'historischen' Bussen aus den 60er und 70er Jahren bestückt ist. Der Preis innerhalb der Kernzone, der Capital Federal, beträgt 1,00 AR$, Kurzstrecken 0,90 AR$, in den Vororten ist er gestaffelt (bis etwa AR$ 3 für sehr entlegene Vororte).
Schneller als die Busse sind die U-Bahn (subte)[1] und die S-Bahn (tren urbano). Die U-Bahn (6 Linien, von A-H gekennzeichnet) verbindet zentral die wichtigsten Gebäude sowie alle Kopfbahnhöfe; Die Linie H ist momentan noch im Bau befindlich, wobei das Stück zwischen Once und Caseros seit Anfang 2008 in Betrieb ist; der Einheitspreis beträgt AR$ 1,10. Die S-Bahnen fahren von den Kopfbahnhöfen Retiro, Constitución, Once, F. Lacroze und Estación Buenos Aires (trotz des Namens der kleinste) aus in die Vororte und kosten ab etwa AR$ 0,60. Etwas verwirrend ist, dass es auf den Bahnhöfen für jede Linie (des Bahnnetzes) einen eigenen Plan gibt - das liegt daran, das das Netz von verschiedenen Firmen betrieben wird, mit anscheinend wenig Interesse an Kooperation.
Taxis sind schwarz-gelb und im innerargentinischen Vergleich relativ teuer, aber günstiger als in Europa. Sie sind zumeist sicher. Als seriös gelten die Radio-Taxis (erkennbar am Aufdruck). Taxis kann man überall am Straßenrand durch Heben der Hand anhalten. Daneben gibt es die nicht gekennzeichneten remises, die man von markierten Haltestellen aus und per Telefon anfordern kann.
Sehenswürdigkeiten
Buenos Aires bietet dem Besucher einiges an architektonischen Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit und der Zeit um 1900. Da das Zentrum von Buenos Aires heute von modernen Bauten und vielen Hochhäusern geprägt ist, muss man etwas suchen, um sie zu finden.
Praktisch alle Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen in einem relativ kleinen, etwa 5 Quadratkilometer umfassenden Gebiet: zwischen der Mündung des Riachuelo, dem Río de la Plata und dem Parque Tres de Febrero im Stadtteil Palermo.
Kostenlose Stadtführungen, die von porteños, den Einwohnern der Stadt, durchgeführt werden, bietet die Non-Profit Organisation "CICERONES de BUENOS AIRES" an. Anmeldung ein paar Tage vor Ankunft über Internetseite www.cicerones.org.ar.
Beliebteste Sehenswürdigkeiten (z.T. in Englisch):
Florida pedestrian mall is good for shopping and also for watching the street tango dancers and other performers
San Telmo Market Daily market housed in a huge wrough-iron hall. Everything from fresh basil to antique shoes and coins is on display in this permanent marketplace. Come during the week to see the local produce and meat market. On Sunday, when the action is outside, it's mostly empty.
Plaza Dorrego The second oldest plaza in Buenos Aires, six days a week the plaza is a relatively quiet, shady space lined with restaurants and cafes. Sundays you can hardly see the plaza for the people and market stalls.
National Fine Arts Museum Museo Nacional de Bellas Artes - a top-notch museum - some well-known impressionists are represented, including some wonderful Degas ballerinas. The museum brings home to you the fact that BA was a rich part of the European mainstream for much of its history. Free entrance .
Palacio Barolo Der Palacio Barolo ist ein Bürogebäude mit 22 Stockwerken auf der Avenida de Mayo 1370 im Stadtteil Montserrat in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires.
Complejo Tango
Polo Elite
Teatro Ciego
Tango Porteno
Temaiken Park
Feria de Mataderos
Urban Station
El Zanjon
Museo de los Ninos
Cementerio de la Chacarita Der Cementerio de la Chacarita in Buenos Aires, Argentinien ist heute der Nationalfriedhof Argentiniens. Er wurde 1871 anlässlich einer Gelbfieber-Epidemie eröffnet. Nachdem 1892 der Victoria Cemetery der britischen Immigranten in Buenos Aires geschlossen wurde, bekam der Cementerio de la Chacarita eine eigene britische Abteilung dazu (...)
Teatro Colón , currently under renovation and closed to the public, is one of the top 5 prestigious opera houses in the world.
Obelisco auf der Av. 9 de Julio Ecke Diagonal Norte. Das Wahrzeichen der Stadt.
Confiteria Ideal at Suipacha 384, is a famous tango venue featured in many films. The building itself has beautiful architecture, and there are tango lessons and Milongas dance parties offered there daily.
Museo Clara Chevalier is AR$ 3 and included a guided tour by Ms. Chevalier herself in spanish, but you will be able to understand each other with a bit of spanish and english. She is a bit of an eccentric, but has a painting in Cafe Tortoni. The museum includes her paintings, a recreation of her childhood bedroom in the old home destroyed by autopista construction, and an old conventillo which once housed six families. There is a copy of an old deed for the property, as well as items such as a ticket printer from the old Boca railroad. You can get somewhat of an idea of living was like back then, with the bathroom, although most of it is focused on her paintings and her youth.
Port La Boca - one of defining images of BA is brightly coloured houses clustered by port / river. Seems a bit for tourists, but travelling here gives you a glimpse of other side of BA beyond elegance.
Academia Nacional del Tango
Recoleta Cemetery - an elegant last resting place for eminent residents. The elaborate tombs were built above ground because the bodies would float to the surface in the marshy land. Home to Eva Peron
Museum of Latin American Art of Buenos Aires
Japanese Garden
San Telmo , in dem es viele Tango-Bars und einen bekannten, aber touristischen und teuren Antiquitätenmarkt gibt.
Kirchen
Catedral, Avenida de Mayo nahe der Plaza de Mayo. Kolonialer Barockstil.
San Ignacio de Loyola, Bolívar 225, ältestes Kolonialgebäude der Stadt (1710)
San Francisco, Alsina Ecke Defensa, Franziskanerkirche von 1754.
Santo Domingo, Av. Belgrano Ecke Defensa, Kolonialkirche von 1756, bekannt als Zufluchtsort während der Englischen Invasion 1806.
El Pilar, Junín 1904, koloniale Kirche von 1717, schön inmitten grüner Gärten gelegen und direkt an der Plaza Francia bzw. dem Friedhof Recoleta.
Burgen Schlösser und Paläste
Palacio de Congreso, Av. de Mayo, großer neoklassizistischer Palast, in dem das Repräsentantenhaus untergebracht ist.
Bauwerke
Casa de Gobierno, bekannt als Casa Rosada, an der Plaza de Mayo, pinkfarbenes Regierungsgebäude.
Cabildo im Kolonialstil, an der Plaza de Mayo, mit Museum.
Bolsa de Comercio, 25 de Mayo, attraktives Gebude der Börse.
Denkmäler
Obelisk auf der Av. 9 de Julio Ecke Diagonal Norte. Das Wahrzeichen der Stadt.
Denkmal von San Martín auf der Plaza San Martín.
Museen
Museo Nacional de Bellas Artes, Av. San Martín 1473, Stadtteil Recoleta. Größtes und bedeutendstes Kunstmuseum Argentiniens.
Museo Histórico Nacional, Defensa 1600, mit Sammelstücken aus der argentinischen Geschichte, u.a. die Uniform von San Martín.
Museo de la Ciudad, Alsina 412, Geschichte der Stadt.
Museo de Ciencias Naturales. Angel Gallardo 490, naturwissenschaftliches Museum.
Museo Municipal de Arte Moderno, Av. Corrientes 1530, moderne Kunst.
Museo Nacional de Aeronáutica, Av. Rafael Obligado neben dem Flughafen Jorge Newbery. Flugzeugmuseum.
Museo de Arte Hispanoamericano, Suipacha 1422, Sammlung von Kunstwerken aus der Kolonialzeit.
Teatro Coln
Das Teatro Colón zwischen der Plaza Lavalle und der Avenida 9 de Julio ist das größte und berühmteste Theater Argentiniens.
Das sehenswerte Bauwerk im neobarocken Stil der Jahrhundertwende um 1900 erbaut ist zur Zeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
Die Wiedereröffnung soll im Mai 2008 zum 100-jährigen Jubiläum erfolgen.
Das Teatro Colón gehört zu den 5 besten Opernhäusern der Welt.
Straßen und Plätze
Avenida 9 de Julio. Mit 140 m angeblich breiteste Straße der Welt, mit breitem Grünstreifen.
Avenida de Mayo. Von vielen alten politischen Gebäuden gesäumter Boulevard. Die "staatstragendste" Straße der Stadt, die am Regierungspalast endet.
Plaza de Mayo - Ehrwürdiger Platz vor dem Regierungsgebäude. Hier finden die meisten Demonstrationen statt.
Plaza San Martín - Angenehm grüner Platz nahe dem Bankenviertel.
Plaza de Mauricoas
Plaza Francia. Platz am Friedhof Recoleta, auf dem wochenends ein bekannter Kunsthandwerksmarkt stattfindet. Im angrenzenden Kulturzentrum (Centro Cultural) gibt es Ausstellungen und Veranstaltungen.
Plaza Serrano/ Plaza Cortazar. Im Szene-Viertel Palermo Viejo, an welchem es hippe Bars gibt, wochenends ein Kleider- und Kunsthandwerksmarkt. Benannt nach dem berühmten argentinischen Schriftsteller Julio Cortazar, dessen wichtigstes Werk "La Rayuela" (Himmel und Erde) ist.
Parks
Parque Tres de Febrero im Stadtteil Palermo. Weitläufiger grüner Park mit zahlreichen Unterparks: Zoo, Japanischer Garten, Rosengarten, Botanischer Garten u.a.
Parque Sarmiento im Stadtteil Nuñez an der Av. General Paz; Park speziell für Sportliebhaber, die dort joggen, fahrradfahren, fussballspielen u.a. können
Parque Norte nördlich des Aeroparque Jorge Newbery am Río de la Plata. Kleiner Park mit einem Schwimmbad.
Reserva Ecológica am Puerto Madero. Naturreservat auf aufgeschüttetem Gelände am Río de la Plata.
Parque Reconquista in den nördlichen Vororten entlang des "Camino del Buen Ayre", am Río de la Reconquista. Aufgeschüttetes Gelände, ca. 15 km lang, speziell für Sportliebhaber interessant.
Parque de la Costa in der Vorstadt Tigre. Kleiner Freizeitpark mit verschiedenen "Fahrgeschäften". Anreise mit dem Tren de la Costa möglich, einem straßenbahnähnlichen Gefährt.
Parque Pereyra Iraola in Berazategui an der südlichen Peripherie, erreichbar über die Ruta Nacional 2. Großer, für Familienausflüge und Picknick empfehlenswerter Park mit Wildtierreservat.
Verschiedenes
Die Straße Caminito in La Boca
El Ateneo, Av. Santa Fe, eine Bücherei in einem umgebauten Theater. Freitag, Samstag und Sonntag bis Mitternacht geöffnet. Sehr sehenswert. Auf der ehemaligen Bühne kann man bei einem Kaffee die Bücher studieren.
Beeindruckend ist der altertümlich und beschaulich wirkende Stadtteil San Telmo, in dem es viele Tango-Bars und einen bekannten, aber touristischen und teuren Antiquitätenmarkt gibt.
La Boca, ein italienisch geprägtes Hafenviertel mit farbigen Häusern in der Straße Caminito und überall präsenter Tangokultur - ein Besuch gehört zum Standard eines Kurzbesuches in Buenos Aires, leider aber sehr touristisch. Etwas abseits des Touristengebietes befindet sich das Fußballstadion des Fußballclubs Boca Juniors, hier hat Diego Maradonna die ersten Erfolge gefeiert.
Friedhof von Recoleta, Junín 1822, der Friedhof der Reichen und Berühmten, mit vielen Mausoleen und Tempeln in verschiedensten Baustilen für bekannte Politiker u.a. Evita Perón. Gegenüber gibt es einen bekannten Kunsthandwerkermarkt.
Aktivitäten
Neben Sightseeing kann man alle Arten von Sport betreiben, insbesondere in den Parks. Im Vorort Tigre kann man in einigen Zuflüssen zum Río de la Plata baden - nicht aber im Río de la Plata selbst - Lebensgefahr!
Ein immer wieder empfohlenes Erlebnis ist der Besuch eines Fußballspiels, insbesondere bei Lokalderbys - das bekannteste ist River-Boca, der "Superclásico" zwischen den beiden bekanntesten Fußballvereinen der Stadt.
Es gibt unzählige kulturelle Veranstaltungen, die meisten davon an den Wochenenden. Einen relativ guten Veranstaltungskalender hat die Zeitung Clarín zu bieten, der aber bei weitem nicht vollständig ist.
Einkaufen
Es gibt eine unüberschaubare Menge am Supermärkten, Tante-Emma-Läden und Shoppingcenter, in denen man fast alles erstehen kann.
Die Fußgängerzone Florida ist die schickste Einkaufsmeile der Stadt und bietet vor allem Hochpreis-Modeboutiquen. Günstige Preise für Kleidung zahlt man dagegen in den Einkaufsmeilen von Once (nahe Plaza Miserere) und Munro (14 km nördlich in einem Vorort). Kleider von jungen argentinischen Modedesignern bekommt man auf dem Kleidermarkt samstags und sonntags am Plaza Serrano/Plaza Cortazar. Im Szene-Bezirk Palermo Viejo liegen außerdem teure Boutiques, die ausgefallene Kleidung verkaufen.
Bekannte Kunsthandwerkermärkte finden sich in der Recoleta (beim Friedhof) und in San Isidro (nobler Vorort, 20 km nördlich). Kunsthandwerk kann man auch teurer in zahlreichen Shops einkaufen, wobei die originelleren Stücke auf jeden Fall auf den Märkten angeboten werden.
Interessant ist der Markt in Tigre (35 km nördlich der Stadt), auf dem man insbesondere kunstvoll angefertigte Möbel, aber auch Pflanzen, Tiere und alle Arten von Obst erstehen kann.
Antiquitäten im altspanischen Stil gibt es im Stadtteil San Telmo südlich des Zentrums. Die Bekanntheit dieser Geschäfte bei Touristen und reichen "Porteños" hat jedoch zu hohen Preisen geführt.
Küche
Neben Rindfleisch ist Argentinien bekannt für seine Empanadas (Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen: Rindfleisch, Spinat (verdura), Tomate-Mozzarella-Basilikum etc., Käse-Schinken etc.; entweder frittiert [frito] oder im Rohr gebacken [horno]), die man am besten im Dutzend in einer der zahlreichen Empanaderias kauft. Ansonsten gibt es eine Art Quiches. An Obst und Gemüse findet man in Argentinien so gut wie alles, was man aus Europa kennt, und noch viel mehr. Da sich Argentinien über ALLE Klimazonen hinwegzieht, ist auch alles aus dem eigenen Land zu erhalten. So kommen auch Vegetarier auf Ihre Kosten - das einzige Manko sind Salatsoßen: die gibt es leider nicht. Interessant ist, was es noch so in Argentinien nicht gibt: indisches Essen ist kaum bekannt, auch arabisches Essen gibt es nur sehr wenig.
Süß essen die Argentinier am liebsten Dulce de Leche, eine Art Karamell-Creme, die der argentinische Schokoladen-Ersatz darstellt: Kekse, Kuchen, Brotaufstrich, Eis - alles mit Dulce de Leche. Sehr süß und sehr lecker. Kekse sind meistens Alfajores, da oft mit Dulce de Leche gefüllt, sind auch diese sehr süß.
Obwohl es auch einige Fast-Food-Imbisse gibt, sieht man Argentinier so gut wie nie auf der Straße essen (genauso wenig trinken).
Es gibt in Buenos Aires Restaurants aller Preisklassen und Arten. Die überwiegende Mehrheit der Lokale bietet die typisch argentinischen Spezialitäten, insbesondere Fleisch (parrilladas), aber auch Pizza und Pasta findet man häufig, letztere sind zumeist hausgemacht. Lokale dieser Art findet man in den meisten Stadtteilen an quasi jeder Ecke. Pizzen sind im Vergleich zu Europa mit wesentlich mehr und würzigerem Mozzarella belegt, wodurch diese i.A. ungleich sättigender sind.
Dank der italienischen Einwanderer gibt es auch äußerst leckeres Eis in Buenos Aires, die bekanntesten (und teuersten) Eisläden sind Munchi's, Freddo und Persicco, letztere sind angeblich Nachfahren der ursprünglichen Freddo-Besitzer. Aber auch der Eisladen direkt an der Plaza Dorrego in San Telmo ist unschlagbar lecker.
Viele Lokale der gehobenen Preisklasse befinden sich im Szeneviertel Puerto Madero, dem alten Hafen, sowie in den Vierteln Recoleta und Palermo. Im Zentrum dagegen sind die Preise günstiger.
Ausgehen
Schon im Taxi vom Flughafen in die Stadt hört man die melancholischen Töne des Tangos. Auch an öffentlichen Plätzen sieht man Tango-Paare den typischsten Tanz der Stadt zelebrieren. Der Tango und Buenos Aires scheinen zwei untrennbare Elemente zu sein - in den Tangotexten kommen häufig blumige Umschreibungen der Stadt vor. Die Tangoshows in La Boca gelten als touristisch und teuer, bieten dafür erstklassige Musiker und Tänzer. Es gibt auch Tango-Diskotheken (Milongas), die vorwiegend von älteren Argentiniern und Touristen frequentiert werden. Dagegen ist der neuere Electro-Tango, eine Mischung aus Tango und elektronischer Musik, besonders bei jungen Szenegängern beliebt. Empfehlenswert ist hier der Besuch eines Konzertes von Bajo Fondo.
Die Diskotheken und Clubs sind auf die Stadt verteilt und daher nicht immer leicht zu finden. Sie ballen sich jedoch bei Puerto Madero (teuer, schick, exklusiv), Palermo und Las Cañitas (trendig-schick), San Telmo (trendig-alternativ), Flores (vielfältig, nicht allzu teuer) und an der Costanera nahe des Flughafens Aeroparque J. Newbery (Costa-Salguero-Komplex, schick, aber mainstreamlastig).
Die Arbeiterjugend tanzt meist in sogenannten Bailantas, teilweise weit weg vom Zentrum in den ärmeren Vororten. Dort wird lateinamerikanische Musik, insbesondere Cumbia, gespielt. Ein Besuch einer solchen Bailanta ist nur in Begleitung von Einheimischen empfehlenswert.
Lernen
Die Universidad de Buenos Aires ist die größte Universität des Landes, mit etwa 250.000 Studenten, die sich allerdings auf mehrere "Filialen" in verschiedenen Stadtteilen verteilen. Zentrum der Univerität ist die Ciudad Universitaria, ein mehrstöckiges Gebäude im Stadtteil Nuñez am Río de la Plata, nahe des Aeroparque Jorge Newbery (Av. Intendente Cantilo).
Es gibt mehrere deutsche Schulen in Buenos Aires und seinen Vororten, die fast alle Austauschprogramme für deutsche Schüler anbieten. An der Goethe-Schule kann man sogar das deutsche Abitur machen.
Arbeiten
Als Ausländer hat man am ehesten Chancen, mit Sprachunterricht Geld zu verdienen, insbesondere mit Englisch.
Sicherheit
Die Kriminalitätsrate in Buenos Aires ist deutlich höher als im Rest des Landes. In den letzten Jahren seit der Wirtschaftskrise ist ein starker Anstieg der Kriminaliät, auch mit zunehmender Brutalität, zu verzeichnen gewesen.
Ein sehr vorsichtiger und bescheidener Umgang mit Wertgegenständen ist gerade für Touristen unbedingt zu empfehlen.
Taschendiebstähle sind an der Tagesordnung. Insbesondere ist damit in öffentlichen Verkehrsmitteln, am Flughafen, am Busbahnhof, an belebten Plätzen, Einkaufsstrassen und innerhalb von Geschäften zu rechnen. Die Taschendiebe gehen zumeist sehr raffiniert vor und sind oft in Gruppen organisiert.
Zu jeder Tageszeit sollte man unbedingt ärmere Viertel meiden, da dort besonders Auswärtige (nicht nur Ausländer!) Opfer von Kriminellen werden. Im Zentrum gehört das Viertel La Boca dazu, sowie die Gegend um die Bahnhöfe Constitución und Once, wo sich zwei bekannte Rotlichtviertel befinden.
Nachts ist es auch im Zentrum und in den gehobenen Stadtteilen empfehlenswert sich mit dem Taxi anstatt zu Fuss fortzubewegen.
Der internationale Flughafen Ezeiza liegt ausserhalb und ist sehr mangelhaft an öffentliche Verkehrsmittel angebunden. Er ist nur mit dem Taxi problemlos zu erreichen. Wegen zunehmender Sicherheitsschwierigkeiten mit den konventionellen gelb-schwarzen Taxis, werden auf Flughäfen und Bahnhöfen meist gesondert private Taxidienste (Remis, Shuttlebusse) angeboten, deren Gebrauch auch zu empfehlen ist. Diese Dienste findet man meist an speziellen Schaltern ähnlich der Mietwagenschalter (siehe oben).
Gesundheit
Es gibt in Buenos Aires keine besonderen Gesundheitsrisiken. Das Wasser kann getrunken werden, hat aber einen hohen Chlorgehalt und schmeckt daher nicht allzu gut.
Strikt abzuraten ist auf jeden Fall vom Baden im Río de la Plata, der inzwischen sehr verschmutzt ist. Die einzigen Badestrände liegen 50 km südlich der Stadt, in der Nähe von Magdalena, ansonsten ist eher das Tigre-Delta empfehlenswert.
Klarkommen
Touristeninformationsstände gibt es an beiden Flughäfen, zusätzlich in der Galería Pacífico (Straße Florida). Informationen über das ganze Land gibt die Secretaría de Turismo, Santa Fe 833, in der man sich Preislisten von Hotels und Campingplätzen selbst im kleinsten Dorf ausdrucken kann.
In Buenos Aires hat man es, wenn man kein Spanisch, sondern nur Englisch kann, etwas einfacher als in anderen Städten Argentiniens, da die Stadt selbst sehr touristisch ausgerichtet ist und es für fast alles fremdsprachige Angebote gibt.
Die Menschen in Buenos Aires sind Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen und bieten wenn sie erkennen, daß jemand Hilfe braucht, diese auch von sich aus an.
Im für Touristen interessanten Zentrum, in dem sich auch die meisten Hotels befinden, kann man in der Regel alle benötigten Dienstleistungen in Laufweite finden.
Kommunizieren
Telecentros (Telefonzentralen) und Internetcafés gibt es reichlich (Preis: meist 1,50 - 3 AR$ pro Stunde). Das Mobilfunknetz ist in der Stadt und dem gesamten Umland lückenlos verfügbar. GSM, das US-System CDMA sowie analoge Systeme sind in Buenos Aires gut ausgebaut, UMTS ist aber bisher (Stand: Juli 2007) nur testweise durch einige wenige Funkzellen vertreten (insbesondere im Hafengebiet).
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