Rom, Hauptstadt Italiens, Stadt der sieben Hügel, Heimat des Vatikan und (in der Antike) Zentrum des römischen Imperiums ist eines der begehrtesten und berühmtesten Reiseziele in der Welt. In der Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten von historischer Bedeutung.
Rom liegt am Fluss Tiber, zwischen den Apenninen und dem Tyrrhenischen Meer. Die "Ewige Stadt" war einst das administrative Zentrum des mächtigen Römischen Reiches, Hauptstadt einer riesigen Region, die sich von Großbritannien nach Mesopotamien erstreckte. Heute bleibt es der Sitz der italienischen Regierung und zahlreichen Ministerien. Rom hat 2,7 Mio. Einwohner, in der Metropolregion leben rund 4,5 Millionen.
Die Abkürzung "SPQR" ist allgegenwärtig in Rom, kurz für das alte demokratische Motto "Senatus Populusque Romanus" (lat.), dh "Der Senat und Volk von Rom".
Für zwei Wochen im August fahren viele Einwohner von Rom in ihre eigenen Ferien. Viele Geschäfte, Restaurants und anderen Attraktionen bleiben geschlossen während dieser Zeit. Die Temperatur im Zentrum der Stadt ist in dieser Zeit des Jahres heiß und nicht besonders angenehm. Auch in diesen Wochen ist die Stadt sehr schön und wer nach einem weniger überfüllten Urlaub in Rom trachtet, für den ist es keine schlechte Zeit.
Stadtteile
Rioni (historisches Zentrum Roms und nahezu deckungsgleich mit dem Municipio I): Monti, Trevi, Colonna, Campo Marzio, Ponte, Parione, Regola, Sant'Eustachio, Pigna, Campitelli, Sant'Angelo, Ripa, Trastevere, Borgo, Esquilino, Ludovisi, Sallustiano, Castro Pretorio, Celio, Testaccio, San Saba, Prati.
Nordosten (Nord-Est): Municipi III, V und XVII.
Nordwesten (Nord-Ovest): Municipi II, IV, Monte Verde, XVIII, XIX und XX.
Südwesten (Sud-Ovest): Municipi XII, XIII und XV.
Südosten (Sud-Est): Municipi VI, VII, VIII, IX, X und XI.
Flugzeug
Rom besitzt zwei internationale Flughäfen - den Flughafen "Leonardo da Vinci" in Fiumicino und den Flughafen von Ciampino. Während der erste hauptsächlich von den großen Fluglinien angeflogen wird, landen am zweiten Flugzeuge der Billigfluggesellschaften und gecharterte Flugzeuge.
Aeroporti di Roma - Roms Flughäfen in Fiumicino und Ciampino
Von Fiumicino aus gelangt man mit dem Leonardo Express binnen einer halben Stunde zum Zentralbahnhof Termini (11 €). Alternativ fährt man günstiger mit dem S-Bahn-ähnlichen Regionalzug FM1 für 5,50 € bis Ostiense und steigt dort in die Metro der Linie B ein.
Von Ciampino aus verkehrt außer verschiedenen Shuttle-Bussen zur Innenstadt (6-8€ pro Person) auch ein Zubringerbus (1 € pro Person + ggf. 1 € für großes Gepäck) zur Endstation der U-Bahnlinie A (Station Anagnina), von wo aus die einfache Fahrt in die Stadt 1 € kostet, ggf. kann man aber auch hier schon (per Automat/in einem Tabakladen) eine günstigere Mehrfachkarte (s.u.) kaufen.
Nächste Flughäfen:Rome, Ciampino (Rome), 14.2 km, (CIA)
Rome, Leonardo Da Vinci (Fiumicino) (Rome), 21.8 km, (FCO)
Ponza, Harbour (Ponza), 118.4 km, (ZJY)
Perugia, Sant Egidio (Perugia), 133.1 km, (PEG)
Grosseto, Baccarini (Grosseto), 150.3 km, (GRS)
Pescara, Liberi (Pescara), 152.4 km, (PSR)
Ischia (Ischia), 176.0 km, (ISH)
Procida, Harbour (Procida), 180.8 km, (ZJJ)
Siena (Siena), 181.6 km, (SAY)
Naples, Mergellina Harbour (Naples), 188.0 km, (ZMJ)
Naples, Capodichino (Naples), 188.8 km, (NAP)
Naples, Beverello Harbor (Naples), 189.4 km, (ZMF)
San Domino Island (San Domino Island), 198.2 km, (TQR)
Ancona, Falconara (Ancona), 204.1 km, (AOI)
Elba Island, Marina Di Campo (Elba Island), 208.2 km, (EBA)
Capri (Capri), 208.7 km, (PRJ)
Marina Di Massa (Marina Di Massa), 208.8 km, (QMM)
Naples, Sorrento (Naples), 212.7 km, (RRO)
Rimini, Miramare (Rimini), 236.5 km, (RMI)
Florence, Peretola (Florence), 237.0 km, (FLR)
Bahn
Die meisten Züge enden im Bahnhof Roma Termini. Dort hat man Anschluss an die zwei U-Bahn-Linien und viele Stadtbusse Roms. Der Bahnhof ist berüchtigt für die hohe (insb. Taschendieb-)Kriminalität.
Nächste Bahnhöfe:Barberini , 0.6 km
Spagna , 0.7 km
Cavour , 1.0 km
Repubblica , 1.1 km
Colosseo , 1.2 km
Termini , 1.5 km
Flaminio , 1.5 km
Roma Termini , 1.6 km
Vittorio Emanuele , 1.8 km
Circo Massimo , 1.9 km
Lepanto , 1.9 km
Castro Pretorio , 2.0 km
Manzoni , 2.2 km
Ottaviano , 2.3 km
Roma San Pietro , 2.4 km
Policlinico , 2.6 km
Città del Vaticano , 2.7 km
San Giovanni , 2.7 km
Bus
Zahlreiche Fernbuslinie wie beispielsweise Eurolines bedienen die Stadt von einigen deutschen Städten aus und umgekehrt. Desweiteren werden Linienverkehre in größere italienische Stadte angeboten und umgekehrt.
Auto
Zwei Hauptstrecken nach Italien/Rom:
1) Über Gotthard/S. Bernardino nach Chiasso, dort Grenzübergang. Richtung Mailand, über die Tangenziale Ovest Richtung Bologna, Florenz bis nach Rom.
2) Über den Brenner an Bozen, Verona vorbei Richtung Bologna, ab dort selbe Strecke wie oben.
Rom hat drei Autobahnausfahrten, welche alle auf den Autobahnring (GRA) der Stadt führen: Roma Nord, Est und Sud.
Mobilität
Der öffentliche Nahverkehr in Rom ist etwas unterentwickelt. Es gibt zwei U-Bahnlinien (Metro A - rot) und Metro B - blau)), sechs Straßenbahnlinien (Linien 2, 3, 5, 8, 14, 19) und jede Menge Buslinien. Aber genau diese stecken meist im dichten Verkehr fest. Ein Bus (oder eine Straßenbahn) kommt, wenn er kommt.
Dafür kommt man im Prinzip in fast jede Ecke der Stadt, und dies führt zu relativ günstigen Tarifen. Man muss halt etwas Geduld mitbringen.
Das dichte Netz der unüberschaubar vielen Buslinien Roms ist für den Ortsunkundigen recht gewöhnungsbedürftig. An vielen Straßenrändern trifft man auf entsprechende Schilder der Haltestationen, auf denen meist mehrere Linien und ihre Stationen aufgeführt sind. Teilweise stehen auch mehrere Schilder im Abstand von wenigen Metern hintereinander. Dabei wird zwischen regulären, schnellen und Nachtbussen unterschieden. In der Regel fahren die Busse in Abständen von 15 bis 45 Minuten, genaue Abfahrtszeiten sind nicht zu erkennen.
Einen Gesamtplan erhält man unter http://www.dea.uniroma3.it/et2005/romacitta.pdf
Preise:
Die Fahrscheine gelten für Busse, Trambahnen und Metro auch im etwas weiteren City-Bereich.
Einzelticket: 1,00 € (gilt für 75 Minuten)
Tagesticket: 4,00 €
3 Tagesticket: 11,00 €
Wochenticket: 16,00 €
Die Fahrkahrten muss man vor dem Einsteigen erwerben und im Fahrzeug oder z.B. beim Durchschreiten der Schranken im Metrobahnhof abstempeln.
Zu kaufen gibt es die Fahrkahrten in (fast) jedem Tabacchi (am großen "T" erkennbar) und in den Metrostationen am Automaten (die aber nur bis 4€ Wechselgeld ausgeben). An den großen Busbahnhöfen stehen ebenfalls Automaten.
Die Homepage der ATAC ist unter http://www.atac.roma.it/ erreichbar (leider nur italienisch und englisch)
Sehenswürdigkeiten
Colosseum: (Kolosseum) - Das größte, heute noch existierende Amphitheater und Vorbild aller modernen Stadien. Es umfasste 60.000 Besucher, die -nach Ständen geordnet- darin Platz fanden. Erbaut in der Zeit des Vespasian. Am besten Kombikarte Kollosseum und Palatin am Palatin erstehen [11€, kleinere Schlange].
Palatin: römische Palastanlagen auf einem langgestreckten Hügel - schöne Ausblicke auf Forum und Pferderennbahn (Circus Maximus)
Caracalla-Thermen: Ruinen der riesigen Thermenanlage des Kaisers Caracalla (6€). Im Sommer 2007 teilweise wegen Nutzung als Theater/Oper eingeschränkt besichtigbares Gelände.
Fontana di Trevi: Wer in diesen Brunnen rückwärts eine Münze hineinwirft, kehrt nach der Legende wieder nach Rom zurück. Wer zwei Münzen hineinwirft, kommt nach Rom zurück und verliebt sich dort. Und wer drei Münzen im Brunnen lässt, wird zusätzlich auch noch in Rom heiraten. Wer keine Münzen hineinwirft kann dennoch im stets dichten Gedränge in die Tasche gegriffen bekommen. Seit neuestem ist das Einwerfen von Münzen verboten, was aber niemanden wirklich stört.
Bocca Della Verità
Bocca della verità: Im Vorraum der Kirche gegenüber des Vesta-Tempels steht eine alte Brunnenabdeckung mit einem schauerlichen Gesicht. Wer als Lügner seine Hand in diesen Mund steckt, dem wird sie angeblich abgebissen.
Basilica San Pietro (Petersdom): Für Jahrhunderte größte christliche Kirche und Hauptkirche der katholischen Kirche. Im Innern finden sich viele bedeutende Kunstwerke, wie etwa die Pietà von Michelangelo. Auch die Gruft, in der viele Päpste beerdigt liegen kann kostenlos teilweise besichtigt werden. Der Aufstieg zur Kuppel mit genialem Rundblick über die Stadt kostet 4€ (oder 7€ wenn man die ersten 200 der 520 Stufen mit dem Aufzug fahren will).
S. Giovanni in Laterano: Einst wurden hier die Päpste in ihr Amt eingesetzt.
S. Maria Maggiore: Eine der vier Patriarchalkirchen in Rom.
Pantheon: Ein beeindruckender Rundbau, als heidnischer Tempel von den Römern erbaut, wurde sie 608 als eine christliche Kirche geweiht. Das Pantheon ist überwölbt von einer Halbkugel, die als obere Öffnung einfach ein kreisförmiges Loch hat und kann kostenlos betreten werden.
Forum Romanum
Forum Romanum: Historische Ausgrabungsstätte des antiken Roms mit Tempelresten und Überbleibseln historischer Orte. Wurde erst im 19. Jahrhundert wieder ausgegraben. Zentrum des römischen Weltreiches.
Area sacra: Ausgrabungsplatz mit sehr frühen Tempeln.
Domus Aurea: Nach den großen Bränden von Nero errichtete 60 Hektar umfassende Palastanlage. Die Ruinen sind heute zum Teil ausgegraben und nach Voranmeldung zu besichtigen. Beim Besuch Pullover oder Jacke nicht vergessen, auch im Sommer!
Campo de Fiori : Marktplatz mit täglichem Verkauf, umgeben von Handwerkergässchen.
Piazza Navona: Einer der größten Plätze Roms mit sehenswerten Brunnen, unter anderem von Bernini.
Castel S. Angelo (Engelsburg): Ursprünglich errichtet als Mausoleum für den römischen Kaiser Hadrian, wurde es im Mittelalter zur Fluchtburg der Päpste umgebaut, und ist heute ein Museum des italienischen Staats.
Parco degli Acquedotti (Park der Aquädukte): Schöner Park im Osten der Stadt, Nähe Cinecittà, in welchem die beeindruckenden Reste antiker römischer Aquädukte zu besichtigen sind.
Villa Borghese :großer (kostenloser) Park mit (kostenbehaftetem) Zoo und sehr gut sortiertem (9€-Eintritt-)Nationalmuseum.
Colosseum
Beliebteste Sehenswürdigkeiten (z.T. in Englisch):
Trevi-Brunnen Fontana di Trevi, ist der populärste und mit rund 26 Meter Höhe und rund 20 Meter Breite größte Brunnen Roms und einer der bekanntesten Brunnen der Welt. Er wurde 1732 bis 1762 nach einem Entwurf von Niccolò Salvi im spätbarocken, im Übergang zum klassizistischen Stil, erbaut. Er ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms. (...)
San Luigi dei Francesi , nahe der Piazza Navona. Wertvollstes Kunstwerk sind drei Altargemälde von Caravaggio in der Contarelli-Kapelle links vom Hauptaltar. Bei der Kirche handelt es sich um die französische Nationalkirche. Sie wurde zwischen 1518 und 1589 errichtet. Die Bilder Caravaggios beschreiben das Leben des Evangelisten Matthäus. Es sind die ersten religiösen Bilder dieses Malers aus der Barock-Zeit (...)
Santa Maria Immacolata a Via Veneto ist einer der hier zu sehenden Kunstwerke Santa Maria Immacolata a Via Veneto oder Nostra Signora della Concezione dei Cappuccini ist der Name eines Kirchengebäudes in Rom. Die Kirche wurde auf Betreiben von Kardinal Antonio Barberini, dem Bruder von Papst Urban VIII., nach Plänen von Antonio Casoni in den Jahren 1626 bis 1631 erbaut und befindet sich an der Via Veneto nahe der (...)
Il Gesù :''For the school see Gesu School.'' . The Church of the Gesù (in Italian, Chiesa del Sacro Nome di Gesù, or "Church of the Holy Name of Jesus") is the mother church of the Society of Jesus, known as the Jesuits, an order of the Roman Catholic Church. Its facade recognized as "the first truly baroque façade"Nathan T (...)
Jewish Ghetto
Kolosseum Das Kolosseum (antiker Name: ''Amphitheatrum Novum'' oder ''Amphitheatrum Flavium'') ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater und der größte geschlossene Bau der römischen Antike überhaupt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. erbaut, ist es heute eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der alten Römer wie für ihre Freude an grausamer (...)
Pincio ist ein Hügel im nördlichen Stadtgebiet von Rom. Er zählt nicht zu den Sieben Hügeln Roms. Der Hügel lag ursprünglich außerhalb der antiken Stadt. In der späten Republik wurden dort große Villen und Gärten angelegt. Die von Lucius Licinius Lucullus angelegten ''Horti Luculliani'', in denen Messalina, die Frau des Claudius, getötet wurde.
Largo di Torre Argentina im Stadtviertel Pigna. Der Platz entstand ab 1909, als man im Zuge der städtebaulichen Neuordnung der Altstadt damit begann hier einen Platz anzulegen. Dabei wurden die zuvor hier stehenden Wohngebäude, sowie die Kirche San Nicola dei Cesarini abgeräumt. Lediglich der ''Torre del Papito'' blieb von der mittelalterlichen Bebauung übrig (...)
Aurelian Walls : ''Mura aureliane'') were city walls built between 271 and 275 in Rome during the reign of the Roman Emperors Aurelian and Probus. They enclosed all seven hills of Rome plus the Campus Martius and the Trastevere district on the left bank of the Tiber. The river banks within the city limits appear to have been left unfortified, though the riverside was certainly fortified along the Campus Martius (...)
Santa Maria della Concezione
Santa Maria Immacolata a Via Veneto oder Nostra Signora della Concezione dei Cappuccini ist der Name eines Kirchengebäudes in Rom.
Die Kirche wurde auf Betreiben von Kardinal Antonio Barberini, dem Bruder von Papst Urban VIII., nach Plänen von Antonio Casoni in den Jahren 1626 bis 1631 erbaut und befindet sich an der Via Veneto nahe der Piazza Barberini. Sie gehört bis heute zu einem Kapuzinerkloster. In der Krypta befindet sich ein Ossuarium.
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Fontana del Moro Die Fontana del Moro (dt. Mohrenbrunnen) ist der südlichste der drei Brunnen auf der Piazza Navona. Er wurde von Giacomo della Porta 1574-1576 erbaut und zeigt vier Tritonen sowie andere Figuren.
Im Jahr 1654 wurde der Brunnen im Auftrag von Olimpia Maidalchini von Gian Lorenzo Bernini überarbeitet, wobei die zentrale Statue „il Moro“, ein Äthiopier mit einem Delphin kämpfend, hinzugefügt wurde. Die Originalstatuen befinden sich im Park der Villa Borghese in Rom.
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Borghese Museum and Gallery
Villa Borghese ist die Bezeichnung für eine Parkanlage mit einem Kunstmuseum in Rom.
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Villa Torlonia
Im Park sind neoklassische Skulpturen (Teile der Sammlung Torlonia) sowie ein Pavillon zu finden.
Das Casino Nobile ist ein Beispiel neoklassischer Architektur, das Casina delle Civette ist ein Gebäude des Jugendstils. Es wurde vor einiger Zeit in ein Museum umgewandelt.
In der Nachkriegszeit verfielen die Gebäude und der Park verkam. 1978 wurde die Villa Torlonia von der Stadt Rom gekauft und in einen öffentlichen Park umgewandelt. Trotz umfangreicher, gegenwärtig durchgeführter, Baumaßnahmen befinden sich einige Gebäude auf dem Gelände der Villa Torlonia in einem baufälligen Zustand. Am Ostersonntag 2008 wurden größere Teile des alten Baumbestandes durch einen Sturm zerstört.
Auf dem Gelände der Villa ist ein von der Stadt Rom installiertes WiFi-Netz mit Zugang ins Internet verfügbar.
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Pantheon : Ein beeindruckender Rundbau, als heidnischer Tempel von den Römern erbaut, wurde sie 608 als eine christliche Kirche geweiht. Das Pantheon ist überwölbt von einer Halbkugel, die als obere Öffnung einfach ein kreisförmiges Loch hat und kann kostenlos betreten werden.
Forum Romanum
San Clemente San Clemente (lat.: Sancti Clementis), vollständig Basilica San Clemente al Laterano, ist eine Kirche in Rom, die an einem alten Pilgerweg zum Lateran liegt. Sie ist Clemens I. geweiht, der in der 2. Hälfte des 1. Jahrhundert Bischof von Rom war. Die heutige Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert, erbaut über einer im 4. Jahrhundert errichteten Kirche.
San Paolo fuori le Mura Sankt Paul vor den Mauern (ital.: San Paolo fuori le Mura, lat.: Sancti Pauli extra muros) ist eine der vier Patriarchalbasiliken von Rom. Sie ist seit dem Abschluss der Lateranverträge eine exterritoriale Besitzung des Heiligen Stuhls und eine der sieben Pilgerkirchen von Rom. Die erste Sankt-Pauls-Basilika wurde im Auftrag Konstantins über dem Grab des Apostels Paulus errichtet (vermutlich 324 geweiht) und diese Kirche bereits 386 erheblich vergrößert.
Museo Nazionale Romano
Basilica di Santa Maria Maggiore Basilica di San Pietro
Ecstasy of Saint Teresa
Via del Corso
Piazza Bocca della Verita
Sant'Ignazio Di Loyola
Vierströmebrunnen
Der Vierströmebrunnen, (ital.: Fontana dei Quattro Fiumi) wurde von Papst Innozenz X. in Auftrag gegeben und von Gian Lorenzo Bernini in den Jahren 1648–51 in der Mitte der Piazza Navona in Rom erbaut. Er gilt als Meisterwerk hochbarocker Plastik. Vier Männerfiguren versinnbildlichen jeweils die für einen der vier damals bekannten Kontinente stehenden Flüsse Donau, Ganges, Nil und Río de la Plata. Die genaue Zuordnung ist an den Tieren und Pflanzen erkennbar. Der Brunnen repräsentiert nicht nur die damals bekannte Welt, sondern auch den Herrschaftsanspruch des Papstes über die Erde. In der Mitte des mächtigen Obelisken, der vom Isis-Tempel Domitians stammt, erhebt sich eine Taube, das Wappentier der Pamphilj. Auf dem Obelisken ist eine Huldigung an Domitian eingraviert. Diese ist eine der letzten Inschriften in Hieroglpyhenschrift.
2007 bis 2008 wurde der Brunnen einer umfangreichen Restaurierung unterzogen.[1]
Legenden
Eine von Fremdenführern gern erzählte Le (...)
Haus des Augustus
Als Haus des Augustus (lat. Domus Augusti, ital. casa di Augusto) bezeichnet die Forschung einen Gebäudekomplex auf dem Palatin in Rom, der dem ersten römischen Kaiser Augustus als palastartiges Wohnhaus diente.
(...)
Aktivitäten
Besichtigung von archäologischen Stätten, Baudenkmälern, Kirchen, Ausstellungen etc.
Das Reiten ist eine der Freizeitmöglichkeiten in und um Rom. Es gibt keine öffentlichen Schwimmbäder im Stadtgebiet, nur in manchen Hotels.
Einkaufen
Kein Problem in Rom! Bekannteste Einkaufsmeile Roms ist wohl die Via del Corso zwischen der Piazza Venezia und der Piazza del Popolo. Nordöstlich vom Corso führt außerdem die teuerste und exklusivste Straße (Via dei Condotti) zur Spanischen Treppe hin weg, in der Geschäfte von Giorgio Armani, Burberry, Dior, D&G, Gucci, Hermes und vielen anderen mehr angesiedelt sind. Des weiteren ist zu empfehlen, die vielen kleinen Gassen entlang der Via del Corso und dem Corso Vittorio Emanuele II zu durchforsten, da man auch hier gelegentlich die eine oder andere Entdeckung machen kann.
Auch die Via Nazionale nördlich der Fori Imperiali hat einiges an Geschäften zu bieten und ist schon etwas preisgünstiger, wenn auch immer noch teuer genug. Gut shoppen kann man weiterhin auf der Via Appia Nuova, der Via Tuscolana und der Via Marconi.
Markt
Für diejenigen, die wesentlich weniger Geld fürs Shoppen ausgeben wollen, sind die verschiedenen Märkte der Stadt wärmstens zu empfehlen! Man sollte sich allerdings immer im Klaren darüber sein, dass die meisten Artikel Fakes sind, so gibt es z.B. billige Socken mit der Aufschift "Piuma" bei jedem fünften Stand zu kaufen: was aber nicht unbedingt heißen muss, dass die Waren qualitätsmäßig immer schlechter sind als die Originale. Wer darüber hinwegsehen kann, dem werden die römischen Märkten sicher zusagen.
Man sollte sich übrigens nicht mit dem ersten angegebenen Preis zufrieden geben, die Devise heißt Handeln!!
Ein wichtiger Hinweis: In Italien werden auch die Käufer gefälschter Ware belangt. Das kann eine Geldbuße bis zu 10.000 € nach sich ziehen !
Porta Portese: der bekannteste Markt Roms, auf dem man wirklich alles bekommen kann, was das Herz begehrt (von Kleidern über Bücher bishin zu Antiquitäten oder abmontierten Telefonkästen!!!). Der Markt hat leider nur Sonntag vormittags (6.30 - 14 Uhr) geöffnet und es kann oft mühselig sein, mit öffentlichen Verkehrsmitteln dorthin zu pilgern, da die Busse nicht selten mit Händlern und potentiellen Käufern überfüllt sind. Hat man diese Hürde aber endlich überstanden, kann man die Stimmung mit dem ein oder anderen Schnäppchen wieder heben. Aber Achtung! Da der Markt meistens ziemlich belebt ist, sollte man unbedingt auf seine Taschen achten, nicht ohne Grund hört man in den römischen Zeitungen regelmäßig von Taschendiebstählen. Ebenso vorsichtig sollte man sein, wenn einem HiFi-Geräte (Radios, Fernseher...) oder Handies angeboten werden, da auch hier öfters von Betrügereien berichtet wird!
Kleidermarkt bei San Giovanni in Laterano: südlich der Basilica San Giovanni in Laterno findet von Montag bis Samstag (Mo-Fr 8-13 Uhr, Sa 8-18 Uhr) in der Via Sannio ein zweiter Markt statt, auf dem man Unmengen von Kleidern und Accessoires finden kann. Der Markt ist übrigens größer, als er auf den ersten Moment wirkt, da er sich von der Via Sannio aus nach hinten in einen Park erweitert.
Campo de fiori: Ein berühmter Obst-, Gemüse-, Fisch- und Blumenmarkt fast im Zentrum Roms, der montags bis samstags von 7-13.30 geöffnet hat. Souvenirs kann man hier nicht bekommen, aber falls man in Rom selbst kochen will, ist man hier gut bedient.
Parco Vittorio Emanuel: Einen Häuserblock vom eigentlichen Park entfernt befindet sich in einer Markthalle der tägliche große Lebensmittel-Frischmarkt, der früher auf dem Gelände des Parks stattfand. Hier gehen die Einheimischen (günstig und frisch) einkaufen.
Borghetto Flaminio: Der ultimative Flohmarkt mit Möbeln, Schmuck und sehr viel Klamotten, mit ein bißchen Glück findet man auch ein Gucci- oder Prada-Schnäppchen ... Eintritt: 1,60 Euro. Sonntag 10-19 Uhr Piazza della Marina 32 (Straßenbahn 2 oder 19)
Küche
Osteria Luzzi: Günstig und lecker (Nähe Colosseum) - Via San Giovanni in Laterano 88
The Black Duke: Pizza gehört in Rom genauso dazu wie die Reihe von Sehenwürdigkeiten. Dieses Lokal bietet zwar nicht ausgesprochen römisches Flair (schon eher die Preise), jedoch gibt es hier ein sehr gutes und günstiges Pizza-Menü für 7,50€ (inkl. Bruschetta mit Pizza Margherita und Coke/Bier) - Via Della Maddalena 29b
al Piccolo Arancino: kleines Restaurant mit vielen italienischen Gästen nähe Trevi-Brunnen. Vicolo Scanderberg 112
Nachtleben
Hinter der Piazza Navona findet man massig nette Kneipen und Bars - die Preise sind allerdings nicht ganz ohne! An lauen Sommerabenden ist der Campo de' Fiori zu empfehlen - hier trifft sich die Jugend Roms. Rundum gibt es genug Gelegenheiten, sich mit Essen und Trinken zu versorgen. Eher alternativ ist der Zirkus Maximus, dort kann man sich zum Fußball spielen, Musizieren oder auch nur zum picknicken treffen. Im Hintergrund hat man den Palatin - keine schlechte Kulisse!
Hübsch mit verwinkelten Gassen sowie vielen (auch günstigen) Kneipen und Restaurants ist das Viertel Trastevere jenseits des Tibers im Südwesten der Stadt. Bei Straßenmusik, Jongleuren u.ä. kann man hier bis spät in die Nacht flanieren.
Weitere Bars befinden sich rund um den Monte Testaccio (Scherbenberg), auch wenn die Gegend auf den ersten Blick heruntergekommen wirkt ist sie doch das Zentrum des römischen Nachtlebens.
Hostels
Litus Roma Hostel, Das erste Hostel am Meeresufer in Rom (Ostia).Die Herberge bietet einen optimalen Aufenthalt für kulturelle Ereignisse, für relax und Badevergnügen. Lungomare P. Toscanelli, 186 Tel : (+39)06/5697275. [1]
Hotel Nord
Lernen
Rom hat drei öffentliche Universitäten:
Università degli Studi di Roma "La Sapienza", mit Hauptsitz in der Città Universitaria am Viale Regina Margherita. Die Uni ist die größte Europas, mit 150.000 bis 200.000 eingeschriebenen Studenten. Hier kann man quasi Alles studieren.
Università degli Studi di Roma "Tor Vergata", der Campus befindet sich südlich der Via Casilina, außerhalb des Autobahnrings. Die Uni wurde in den 70er Jahren gegründet und wird zur Zeit kräftig erweitert. Es ist sicherlich die modernste Uni Roms.
Università degli Studi Roma Tre, an der Via Ostiense. Sie ist die jüngste Uni Roms, aufgrund der relativ zentralen Lage aber deutlich schneller gewachsen als die Uni Tor Vergata.
Sicherheit
Achte auf Taschendiebe besonders bei Gedränge z.B. auf engen Plätzen, im Zug oder in der Metro (insbesondere in der Metro zum Vatikan)!
Metrotrick: 2 Diebe betreten kurz vor Abfahrt den Wagen und stürzen sich zusammen vor Abfahrt noch mit geklauter Tasche durch die sich schließenden Türen.
Vorsicht ist ebenfalls bei privaten Taxiangeboten geboten!
Am Colosseum sollte man auf der Hut sein vor als Gladiatoren verkleideten "Straßenkünstlern".
Sie überreden die Touristen zu einmaligen Fotos mit sich und dem Colosseum im Hintergrund und nehmen bei Pärchen gern die Frau zwischen sich.
Dann lassen sie diese jedoch nicht mehr los, bis man das Foto teuer bezahlt hat. Das kann zu sehr langen Diskussionen mit den etwas furchterregend verkleideten Gladiatoren führen und man kommt meist nicht ohne zu zahlen davon.
Die Hilfe der in der Nähe positierten Carabinieri kann man leider nicht erwarten.
Gesund bleiben
Im Sommer ist es sehr heiß, besonders zwischen 12 und 16 Uhr. Die Italiener verlassen zu Recht die Straße und begeben sich in den Schatten: Manche Geschäfte schließen, die Stadt kommt ein wenig zur Ruhe. Das ist ebenso verständlich wie für Touristen empfehlenswert. Die überall in der Stadt zu findenden Trinkwasserbrunnen erinnern daran, in der Hitze genügend zu trinken!
Klarkommen
Abgesehen von Italienisch kann man sich vielerorts auch mit Englisch oder Spanisch verständlich machen. In der Regel sind die Römer den Touristen gegenüber sehr aufgeschlossen und freundlich.
Kommunizieren
Neben der Landessprache sprechen viele Menschen auch Englisch. Man kann es auch mit Spanisch versuchen, denn spanische Touristen stellen einen merklichen Anteil der Besucher der Stadt.
Weiter gehts
Tivoli Villa D'este: Einer der schönsten Gärten Europas - Wasserspiele an jedem Punkt des Parks. Mit dem Bus erreichbar
Tivoli Villa Adriana: Monumentale römische Anlage des Kaisers Hadrian. Mit dem Bus erreichbar
Ostia Antica Große Anlage einer römischen Stadt - des antiken, allerdings heute versandeten, Hafens. Mit der Metro erreichbar
Vatikan Der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt
Nächste ReisezieleVatikanstadt 2.3 km (7)
Orvieto 96.2 km (3)
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Gaeta 118.3 km (4)
Assisi 130.6 km (4)
Tor Sapienza 8.3 km (0)
Castel di Leva 13.6 km (0)
Torre Gaia 13.9 km (0)
Fonte 16.1 km (0)
Acilia 16.5 km (0)
Castel Di Guido 16.6 km (0)
Olgiata 17.7 km (0)
Frattocchie 18.5 km (0)
Colonna 18.8 km (0)
Geheimtipps
Tiberinsel: Es ist eine kleine Insel im Tiber, zwischen Trastevere und dem Ghetto von Rom. Die Insel ist seit der Antike besiedelt und enthielt den Tempel des Äskulap. Die Kirche San Bartolomeo all'Isola wurde auf den Ruinen des Tempels errichtet. Anschließend an das Ghetto mit der Insel ist Ponte Fabricio die älteste Brücke Roms, die noch in Gebrauch ist. Sie wurde 62 v. Chr. erbaut und ist heute nur ein Steg.
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