Krakau (polnisch: Kraków) wird jährlich von ca. 9 Mill. Touristen besucht. Das Gros der ausländischen Besucher stellen junge Erwachsene von den britischen Inseln dar. Krakau ist die Haupstadt der historischen Region und heutigen Wojewodschaft Kleinpolen. Mit knapp 800.000 Einwohnern (1,4 Mill. in der Aglomeration Krakau) und 327 qkm Fläche ist Krakau die dritt- (bezüglich der Einwohnerzahl), bzw. zweitgrößte (bezüglich der Fläche) Stadt Polens. Die ehemalige Hauptstadt ist eine der ältesten und schönsten Städte Polens und ist neben Prag und Budapest das beliebteste Reiseziel in Mittelosteuropa. Anders als die meisten polnischen Städte wurde Krakau im II Weltkrieg nicht zerstört und besitzt daher eine der vollständigsten Bausubstanzen von der Romanik bis zum Jugendstil Europas mit besonders vielen Baudenkmälern aus der Gotik und der Renaissance. Die Stadt ist im Krakauer Tor, einem Tal entlang der Weichsel zwischen den Gebirgszügen des Polnischen Jura und den Karpaten, gelegen.
Stadtteile
Krakau ist seit 1990 in 18 Stadtteile eingeteilt, die mit römischen Nummern versehen sind. Das alte Krakau umfasste bis ins 19. Jh. hinein nur den heutigen Stadtbezirk I Altstadt, der sich wiederum in mehrere historisch eigenständige Städte aufteilte, u.a. die eigentliche Altstadt (innerhalb des mittelalterlichen Mauerrings), Wawel, Kazimierz, Kleparz (auch Florenz genannt), Stradom, Piasek (auch Garbary genannt). Die anderen Stadtbezrike stellten bis zur vorletzten Jahrhundertwende selbständige Städte oder Dörfer mit eigenen Stadtkernen (Marktplätzen etc.) dar. Eine zweite große Eingemeindung erfolgte nach dem II Weltkrieg.
Stare Miasto (I)
Grzegórzki (II)
Prądnik Czerwony (III)
Prądnik Biały (IV)
Krowodrza (V)
Bronowice (VI)
Zwierzyniec (VII)
Dębniki (VIII)
Łagiewniki-Borek Fałęcki (IX)
Swoszowice (X)
Podgórze Duchackie (XI)
Bieżanów-Prokocim (XII)
Podgórze (XIII)
Czyżyny (XIV)
Mistrzejowice (XV)
Bieńczyce (XVI)
Wzgórza Krzesławickie (XVII)
Nowa Huta (XVIII)
Für Touristen sind vor allem die Bezirke Stare Miasto, Zwierzyniec und Podgórze interessant, da sich hier die meisten Sehenswürdigkeiten und eine geballte Konzentration von Ausgehmöglichkeiten befinden. In den anderen Bezirken finden sich auch Sehenswürdigkeiten die vor allem bei längere Aufenthalten besucht werden können.
Hintergrund
Wawel
Der Legende nach geht der Name auf den Fürsten Krak zurück, der im 6. Jahrhundert auf dem Wawelhügel wohnte. Zwei Hügelgräber aus dieser Zeit, das des Krak und seiner Tochter Wanda, und die Drachenhöhle unterhalb des Wawelschlosses gehören zu den ältesten, erinnern an diese legendäre Zeit. Im Jahre 965 wurde Krakau zum ersten mal urkundlich erwähnt und war von 1038 bis 1609 Haupt- und Königsstadt von Polen. Nach der Zerstörung des alten Krakaus durch die Tataren unter Dschingis Khan wurde die Stadt ab 1257 großangelegt im gotischen Stil um den größten mittelalterlichen Marktplatz Europas wiederaufgebaut. Die Goldene Zeit Krakaus fällt mit der Regierungszeit der Dynastie der Jagiellonen vom 14. bis 16. Jh. zusammen, als diese von Krakau über den damals flächenmäßig größten Staat in Europa, die polnisch-litauische Adelsrepublik, herrschten. In dieser Zeit wurde die Jagiellonen Universität in Krakau gegründet (1364), an der u.a. Nikolaus Kopernikus studierte. Veit Stoß schnitzte in Krakau den größten und schönsten gotischen Altar weltweit. Neben ihm schuf in der Spätgotik u.a. Hans Dürer, Peter Vischer, Jörg Hüber, Benedikt aus Sandomir und Sebastian Tauber. Anfang des 16. Jh. verbanden sich die Jagiellonen mit den mailändischen Sforzas ehelich und Bona Sforza holte damals die besten mailändischen und florentinischen Künstler nach Krakau, u.a. Francesco Florentino, Bartolommeo Berrecci, Santi und Mateo Gucci, die die Krakau zur schönsten Renaissance-Stadt außerhalb Italiens machten. Bis heute gilt die Stadt als wichtigstes kulturelles Zentrum Polens neben Warschau. Die Ernennung zur "Kulturstadt Europas" im Jahr 2000 drückte auch die internationale Bedeutung der Stadt aus.
Heute ist Krakau mit ein europäisches Kulturzentrum, hier leben berühmte Künstler wie der Oskarpreisträger Andrzej Wajda, der Komponist Krzystof Penderecki oder die Literaturpreisträgerin für Literatur Wislawa Szymborska. Ein rund vier Kilometer langer Grüngürtel anstelle des ehemaligen Mauerrings, die Planty, schirmt die weltberühmte Altstadt von Krakau vom Autoverkehr ab.
Anreise
Krakau ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Südpolen. Hier kreuz(t)en sich die alten Handelswege von West nach Ost (Hohe Straße) und von Nord nach Süd (Bernsteinstaße).
Flugzeug
Die größte Fluggesellschaft ist die Polskie Linie Lotnicze (LOT), welche Tochterunternehmen, wie die Billigfluggesellschaft Centralwings, besitzt. Diese Gesellschaften fliegen von Krakau Ziele in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Auch deutsche, österreichische und schweizer Flugzeuge landen in Krakau. Folgende Billigfliegergesellschaften: airberlin, Wizzair, Ryanair,Germanwings,Easyjet und Skyeurope fliegen auch nach Krakau. Der Johannes-Paul-II-Flughafen liegt in Balice an der A4. Er ist vom Zentrum bequem mit dem Bus zu erreichen bzw. mit dem neu installierten Airport-Shuttle der Bahn (15 Min. Fahrt, Fahrpreis: 4 bis 6 Zloty). Zwei weitere Flughäfen in der Nähe von Krakau befinden sich in Kattowitz und Rzeszow. Der erstere ist mit einem Airport-Shuttle mit Krakau verbunden. Die Fahrt dauert ca. einundhalb Stunden. Der Flughafen in Rzeszow ist ca. zwei Autostunden von Krakau entfernt.
Nächste Flughäfen:Krakow, J. Paul II Balice Intl (Krakow), 13.8 km, (KRK)
Katowice, Pyrzowice (Katowice), 73.7 km, (KTW)
Poprad/Tatry (Poprad/Tatry), 76.6 km, (TAT)
Czestochowa (Czestochowa), 100.1 km, (CZW)
Zilina (Zilina), 133.2 km, (ILZ)
Ostrava, Mosnov (Ostrava), 136.5 km, (OSR)
Rzeszow, Jasionka (Rzeszow), 150.3 km, (RZE)
Presov (Presov), 154.3 km, (POV)
Sliac (Sliac), 170.5 km, (SLD)
Kosice, Barca (Kosice), 185.0 km, (KSC)
Lodz, Lublinek (Lodz), 186.0 km, (LCJ)
Lucenec (Lucenec), 193.4 km, (LUE)
Prerov (Prerov), 194.9 km, (PRV)
Olomouc (Olomouc), 199.5 km, (OLO)
Zlin, Holesov (Zlin), 201.9 km, (GTW)
Uherske Hradiste, Kunovice (Uherske Hradiste), 212.5 km, (UHE)
Zabreh, Dolni Benesov (Zabreh), 219.4 km, (ZBE)
Piestany (Piestany), 221.8 km, (PZY)
Miskolc (Miskolc), 225.2 km, (MCQ)
Uzhgorod (Uzhgorod), 234.3 km, (UDJ)
Bahn
Das direkte Anreisen mit der Bahn ist von Deutschland (Hamburg, Berlin) und Österreich (über Wien) problemlos möglich. Direkte Auslandsverbindungen (teilweise mit Schlafwaggons) git es mit Berlin, Budapest, Bukarest/Varna, Hamburg, Kiew/Odessa, Lemberg, Prag, Wien und Zlina sowie mit allen größeren polnischen Städten. Alle Fernverkehrszüge halten am Krakauer Hauptbahnhof. Betrieben wird das Schienennetz von der Staatsbahn PKP. Bahnfahren in Polen ist sehr preisgünstig, entspricht aber leider nicht immer der deutschen Qualität. Man sollte es jedoch in Betracht ziehen. Vor allem bei längeren Reisen wird es empfohlen einen IC oder Ex (Expresszug) zu benutzen. Diese fahren meistens in einem Stundentakt. Die Reise nach Warschau dauert ca. 2:30h. Von Krakau ist auch Katowice (Kattowitz) mit der Bahn in gut einer Stunde erreichbar, wo jeden Tag weitere Züge nach Prag, Bratislava, Wien und Budapest abfahren.
Nächste Bahnhöfe:Kraków Główny , 2.8 km
Kraków Mydlniki , 4.1 km
Kraków Bonarka , 6.4 km
Kraków Płaszów , 6.8 km
Kraków - Płaszów , 6.8 km
Rondo Kocmyrzowskie , 7.9 km
Teatr Ludowy , 8.3 km
Kraków-Balice Airport , 8.5 km
Zabierzów , 9.2 km
Kraków Swoszowice , 9.3 km
Kraków Bieżanów , 10.6 km
Skawina , 13.6 km
Rudawa , 14.6 km
PKP Rzozów , 17.3 km
PKP Radziszów , 19.9 km
Krzeszowice , 21.0 km
PKP Wola Radziszowska , 22.0 km
PKP Podolany , 23.6 km
PKP Brzeźnica , 24.3 km
PKP Leńcze , 25.1 km
Bus
Zahlreiche Busunternehmen bieten Anreise nach Krakau von Deutschland (Sindbad, Eurolines, Touring, Omnia, Agat, Awizo, Comfort Lines, Interglobus, Rumat) und der Schweiz (Agat, Bermuda, Orbis Transport) mit dem Omnibus an. Von Krakau aus dient trotz wachsendem Individualverkehr dem immer noch sehr bedeutsamen öffentlichen Verkehr ein ausgedehntes Überlandbusnetz. Neben den staatlichen Buslinien PKS gibt es ein zahlreiches Angebot an privaten Anbietern. Das Reisen mit dem Bus ist eine der preisgünstigsten Möglichkeiten Polen zu erkunden. Zahlreiche Busunternehmen bieten für Touristen zu günstigen Preisen Fahrten nach Wieliczka, Zakopane, Auschwitz oder in die Slowakei an. Besonders im Winter sind eintägige (bzw. übers Wochenende) Skiausflüge verbunden mit einem Abstecher zu den warmen Quellen ins polnisch-slowakische Bergland beliebt.
Auto
Das Straßennetz um Krakau ist sehr gut mit der A4 (E40, E462) und Schnellstraßen ausgestattet. Die Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen in Polen beträgt 130 km. Die Fahrt von der deutschen Grenze (Forst oder Ludwigsdorf) dauert bei ruhiger Verkehrslage ca. vier Stunden.
Die A4 verbindet Krakau mit Katowice, Breslau und führt bis nach Liegnitz im Westen. Bis zu den Grenzübergängen nach Deutschland in Ludwigsdorf und Forst fehlen noch jeweils ca. 30/50km. Für das Teilstück zwischen Krakau und Katowice (ca. 80 km) muss eine Mautgebühr von 13 PLN (Stand August 2007) bezahlt werden. Dieses Teilstück kann jedoch im Norden auf der S94 umfahren werden.
Die S7 verbindet Krakau mit Warschau im Norden. Die Fahrt dauert bei ruhiger Verkehrslage ca. drei Stunden.
Die S79 verbindet Krakau mit Sandomir und Lublin im Nord-Osten. Die Fahrt nach Sandomir dauert bei ruhiger Verkehrslage ca. zwei Stunden, nach Lublin ca. vier Stunden.
Die S4 verbindet Krakau mit Rzeszow und Przemysl im Osten und führt weiter in die Ukraine. Die Fahrt nach Rzeszow dauert bei ruhiger Verkehrslage ca. zwei Stunden, nach Przemysl ca. drei Stunden.
Die S7 (E77) verbindet Krakau mit Nowy Targ und Zakopane im Süden und führt weiter in die Slowakei. Die Fahrt nach Nowy Targ dauert bei ruhiger Verkehrslage ca. eine Stunde, nach Zakopane ca. einundhalb Stunden.
Die S52 verbindet Krakau mit Bielsko-Biala und Cieszyn im Südwesten und führt weiter nach Tschechien. Die Fahrt nach Bielsko-Biala dauert bei ruhiger Verkehrslage ca. eine Stunde, nach Cieszyn ca. zwei Stunden.
Die S44 verbindet Krakau mit Auschwitz und Gliwice im Westen und trifft dort wieder auf die A4. Die Fahrt nach Auschwitz dauert bei ruhiger Verkehrslage ca. eine Stunde, nach Gliwice ca. zwei Stunden. Auch auf dieser Strecke kann das mautpflichtige Teistück der A4 umfahren werden.
Schiff
Die Weichsel in Krakau ist eine schiffbare Wasserstraße. Ausflugsschiffe fahren in südlicher und nördlicher Richtung auf der Weichsel. Mehrere Anlegestellen bieten auch Kajak-, Pedalos oder Segelboote an.
Mobilität
Im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs verfügt Krakau über ein gut ausgebautes Bus- und Straßenbahnnetz. Für den Regional- bzw. Vorortverkehr gibt es Vorort- und Überlandbusse. Für den Fernverkehr gibt es einen modernen Zentralbahnhof ca. 300 nördöstlich von der Altstadt und einen gleich daneben gelegenen großen Busbahnhof (gerade neu umgebaut), einen internationalen Flughafen (mit dem Bus und der Bahn erreichbar) und über den man eine große Zahl von Zielen weltweit direkt erreichen kann (v.a. in Europa und Nordamerika), sowie eine Anbindung an das landesweite polnische Fernstraßen- und Autobahnennetz.
Sehenswürdigkeiten
Sigismundkappele
Marktplatz
Marktplatz
Krakau ist jährlich das Ziel mehrerer Millionen in- und ausländischer Touristen. Die Stadt ist bei Besuchern auf Grund ihres südlichen Flairs sehr beliebt. Krakau hat u.a.:
über 2 Mill. Kunstwerke
mehrere tausend Baudenkmäler
über 100 historische Kirchen und Klöster
50 Museen mit den bedeutenden Ausstellungsstücken
über 200 Kellerkneipen
Es gibt elf Themenwege für Touristen zu historisch und kulturell interessanten Baudenkmälern:
Königlicher Weg. Der königliche Weg beginnt nördlich der Altstadt am Denkmal der Grunwaldschlacht auf dem Matejko-Platz vor der Floriankirche. Man überquert die innere Ringstraße mit dem Planty-Garten um die Altstadt, die der alten Stadtmauer folgt, und steht vor der Barbakane, die als größter gotischer Wehrturmbau Europas gilt. Weiter kommt man zu den Resten der Stadtmauer mit dem Krakauer Florianstor. Durch dieses letzte erhaltene Stadttor betritt man die Altstadt. Im Verlauf der Floriansstraße kommt man am Apothekenmuseum vorbei und erreicht den größten europäischen Marktplatz des Mittelalters. Am und um den Hauptmarkt liegen mehrere Sehenswürdigkeiten, dazu gehören die Marienkirche mit dem berühmten Hochaltar von Veit Stoß, die Barbarakirche, die Tuchhallen mit einer Gemäldegalerie und Souvenirläden, der Rathausturm, die Adalbertkirche und weitere Denkmäler und Bürgerhäuser. Etwas abseits des Marktplatzes liegt der alte Teil der Jagiellonen-Universität. Entlang der Grodzkastraße kommt man an weiteren Kirchen vorbei. Dazu gehören die Franziskanerkirche, die Dominikanerkirche, die Peter-und-Paul-Kirche, die evangelische Kirche. Am Ende des Weges sieht man das überwältigende Wawel-Schloss auf dem Wawelhügel am Ufer der Weichsel mit dem feuerspeienden Denkmal des Wawel-Drachen. Nach einem Brand erhielt die Anlage Anfang des 16. Jahrhunderts nach italienischem Vorbild einen dreistöckigen Arkadenhof. In der Krypta der Kathedrale haben zahlreiche Könige und andere berühmte polnische Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden.
Universitätsweg. In Kraków entstand 1364 eine der ersten europäischen Universitäten. Das gotische Collegium Maius mit seinem sehenswerten Arkadenhof gehört zum ältesten erhaltenen Teil und beherbergt neben der prachtvollen Aula auch ein Universitätsmuseum. Der Universitätsweg beginnt ebenfalls auf dem Matejko-Platz am Gebäude der Akademie der schönen Künste im Neo-Renaissance-Stil aus dem 19. Jahrhundert. Der Universitätsweg führt am Florianstor vorbei in die Altstadt zum Renaissance-Gebäude der Polnischen Akademie der Wissenschaft und zum Planty Garten. Dort trifft er im Universitätsviertel auf die pompöse barocke Universitätskirche St. Anna. Gegenüber der Kirche liegt das Collegium Medicum, ein Renaissancepalais mit wunderschönem Arkadenhof. Auf der rechten Seite befindet sich das bereits erwähnte Collegium Maius. Am Ende der Jagiellonenstraße wurde das Collegíum Novum im neogotischen Stil errichtet. Hier befindet sich das Rektorat der Jagiellonen Universität. Stadteiwärts kommt man dann zum Collegium Iuris mit einem der schönsten Renaissancearkadenhöfe Krakaus. In diesem ursprünglich gotischen Gebäude fanden im 14. Jh. die ersten Vorlesungen statt, als das Universitätsviertel noch nicht errichtet war. Der Universitätsweg endet unterhalb des Wawels bei der Theologischen Fakultät.
Weg des Johannes Pauls II. Karol Wojtyla, Papst Johannes Paul II, war sehr eng mit Krakau verbunden. Daher umfasst sein Weg auch 25 Stationen, die sich nicht nur auf den Altstadtbezirk beschränken. Hierzu zählen sowohl der barocke Bischofspalast mit dem weltberühmten Papstfenster, als auch neun Kirchen mit denen der ehemalige Papst bedonders eng verbunden war, das Grabmal seiner Eltern und seines Bruders, Gebäude in denen er gelebt, studiert und gelehrt hat, sowie der Steinbruch in dem er während des letzten Weltkrieges zur Zwangsarbeit angehalten wurde. Der Weg endet auf den Blonia, einer Grünfläche im Zentrum Krakaus, auf der der ehemalige und jetzige Papst Massenmessen vor teilweise mehreren Millionen Menschen veranstatlet haben.
Weg der jüdischen Baudenkmäler. Der Stadtteil Kazimierz war einst eine selbstständige Stadt. Im östlichen Kazimierz gab es früher einen hohen jüdischen Bevölkerungsanteil. Das ehemalige jüdische Viertel ist heute überwiegend saniert und zu einem Anziehungspunkt für Besucher geworden. Der Regisseur Steven Spielberg drehte seinen Film "Schindlers Liste" an Originalschauplätzen. Die Alte Synagoge in der ul. Szeroka 24 beherbergt ein Museum für jüdische Geschichte und Kultur. Aufwändig saniert wurde in jüngster Zeit die herrlich ausgemalte Tempelsynagoge. In dem Viertel gibt es mehrere jüdische Restaurants, in denen abends Klezmer-Gruppen auftreten. In der ul. Meisela 17 öffnete ein Zentrum für jüdische Kultur, das auch Führungen und Seminare organisiert. Es gibt sieben Synagogen und viele weiter jüdische rituelle Gebäude sowie zwei jüdische Friedhöfe, wobei auf einem noch viele Grabsteine aus dem 16. Jahrhundert erhalten sind. Der Weg der jüdischen Baudenkmäler beginnt am Neuen Jüdischen Friedhof und führt auf die Breite Straße, einen mittelalterlichen Platz, um dem herum sich das jüdische Leben in Krakau formierte. Hier befindet sich u.a. die Alte Synagoge, die Poper Synagoge und die Remuh Synagoge, alle drei aus der Renaissance, sowie der jüdische Remuh Friedhof mit dem Grabmahl des viel verehrten Rabbi Moses Iserlech aus dem 16. Jahrhundert. Von diesem Platz führt der Weg zur Spätrenaissance Hohen Synagoge von 1590 und den Barocksynagogen Kupa und Isaak. Die letzte Synagoge Tempel auf dem Weg ist aus der Mitte des 19 Jahrhunderts. Am Ende des Weges kommt man an das Zentrum für Jüdische Kultur.
Weg des Heiligen Stanislaus.
Weg der Heiligen von Krakau.
Podgorze Weg.
Nowa Huta Weg.
Weg der Festung Krakau.
Weg des Generals Bem.
Weg der Technik.
Beliebteste Sehenswürdigkeiten (z.T. in Englisch):
Sukiennice , Rynek Główny 1-3
Jagiellonen-Universität
Motto
Plus ratio quam vis
Gründung
12. Mai 1364
Trägerschaft
staatlich
Ort
Krakau, Polen
Rektor
Karol Musiol
Studenten
45.902 (30. Juni 2007)[1]
Mitarbeiter
6.373 (9/2004)
Website
www.uj.edu.pl
Die Jagiellonen-Universität in Krakau (auch Jagellonen-Universität; polnisch: Uniwersytet Jagielloński; lat.: Universitas Jagellonica Cracoviensis) wurde 1364 vom polnischen König Kasimir dem Großen als Krakauer Akademie (Akademia Krakowska) gegründet. Erst seit 1817 heißt sie „Universität“.
Sie ist die älteste polnische und nach der Karls-Universität Prag zweitälteste Universität in Mitteleuropa. Zur ihren berühmtesten Absolventen zählen der Astronom Nikolaus Kopernikus und Papst Johannes Paul II..
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Wawel Der Wawel ist die ehemalige Residenz der polnischen Könige in Krakau. Die Burganlage liegt auf einem Hügel (228 m ü. NN) über der Weichsel. Zusammen mit der Krakauer Altstadt ist sie Weltkulturerbe der UNESCO. (...)
Marienkirche (Krakau) Die Marienkirche in Krakau, Polen, ist eine römisch-katholische Basilika und gehört aufgrund ihrer Geschichte, ihrer Architektur und ihrer Kunstschätze zu den Wahrzeichen der Stadt Krakau.
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Kazimierz Kazimierz [kaˈʑimʲɛʃ] (deutsch Kasimir) ist ein Stadtteil von Krakau in Polen.
Die ursprünglich selbständige Stadt befindet sich südöstlich der Altstadt am linken Ufer der Weichsel an der Weichselbiegung und war ursprünglich durch einen Seitenarm des Flusses von Krakau getrennt. Kazimierz wurde ursprünglich überwiegend von Juden bewohnt. Diese wurden jedoch 1941 von den deutschen Besatzungstruppen in das Krakauer Ghetto in Podgórze zwangsumgesiedelt. Heute ist es überwiegend saniert und zu einem Anziehungspunkt für Besucher geworden.
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Town Hall Tower, Kraków was once a part of the big 13th-Century Gothic-Renaissance Town Hall on the Main Marketplace. The town hall was destroyed by the Austrians in the 19th century after they took control of Krakow. Currently a museum is in the tower. You have a nice view of the city from upstairs.
Rynek Główny Einer der größten mittelalterlichen Plätze der Welt und das lebhafte Herz Krakaus
Maly Rynek Little Marketplace — A fine, recently renovated medieval square east of the Main Marketplace.
Palace Biskupow Krakowskich , Franciszkanska Street 3. Palace of the Bishops of Krakow. This is a Renaissance palace with a beautiful yard. It is world famous as the home of Pope John Paul II. Starting in 1963, he lived there as the bishop/cardinal of Krakow. After he became pope, he always stayed at the Palace Biskupow Krakowskich while in Krakow. His small talks from the window with the Krakowians are very famous. Often one can find a candle in the window and many candles and flowers under it.
Palace Erazma Ciolka Palace of Erazm Ciolek.
Wawel Cathedral Dominikaner Kolegium — The Dominicans came in 1222 to Krakow. After the Tatars destroyed this monastery, they rebuilt it. Duke Leszek, the Black of Krakow, and Bishop Iwo Odrowaz were buried inside the church in the 13th century. Also the great Italian Humanist Fillipo Callimachus was buried there in the 15th century. His grave was made by Veit Stoss and Peter Vischer. There are 13 chapels inside the church, the Sobieski Chapel with graves of the family of king Jan III Sobieski, the golden Myszkowski Chapel full of pretty baroque and gold, the manierist Dominican Chapel by Santi Gucci are the most beautiful. The Renaissance cross ways are full of epitaphs and baroque paintings by Tomasz Dolabella. A beautiful Romanique Crypta is under the cross ways.
Franziskaner — The Franciscans came in 1237 to Krakow. Their first monastery was destroyed by the Tatars in 1241 and 1259. In 1269, the saint Salomea was buried inside the St. Francis Church. In 1462, 1655 and 1850 parts of the monastery burned. The inside is Gothic and secession. The famous window Good Father the Creator by Stanislaw Wyspianski is there. The cross ways are very worth seeing with their Gothic frescoes. It has been a basilica since 1920.
Collegium Maius
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Collegium Novum — One of Central Europe's most beautiful Neogothic buildings. It was built in the 19th century and has been the headquarters of the Jagiellonian University since then. The big neogothic stairways inside the building are worth seeing.
Kamienica Hippolitow Hippolitow House.
ul. Szeroka , Bright Street. It is more of a square than an actual street, Szeroka Street represents the heart of the old Jewish Quarter in Krakow and is ringed by synagogues and restaurants.
Plac Wolnica , Market Square of Kazimierz. Town Hall and Corpus Christi Church.
Ogrod Zoo
Florianstor (Krakau) is the only part of the town where ancient walls have survived. It consists of four towers and the arsenal and gives you a good idea of what the five kilometers of walls around the Old City looked like in the Middle Ages.
Adalbertkirche (Krakau)
Barbakan Der Barbakan in Krakau gilt als der größte erhaltene Barbakan Europas. Dieses der Stadtmauer vorgelagerte Verteidigungswerk vor dem Florianstor wurde 1498–1499 unter der Regierung des Johann I. Albrecht aus Backstein errichtet.
Plac Mariacki Mary´s Square — A fine medieval place east of the Main Marketplace, connecting it with the Little Marketplace. It was a cemetery in the Middle Ages, but is now a charming and quiet place with the Sculpture of a medieval Cracovian Student.
Plac Wszystkich Swietych All Saints´ Square — The name refers to the Gothic All Saints' Church that stood there until the 19th century. Actress Helena Modrzejewska and writer Joseph Conrad lived in houses at this square. There are two beautiful Gothic churches, the St. Francis and the Dominicanus, at its west and east end.
Palace Sztuki Palace of Art.
Aktivitäten
Badesee Zakrzowek
Trompetenlied
Festival der jüdischen Kultur
Die Altstadt steht seit 1978 als einzigartiges Architekturensemble auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Ihr Zentrum ist der 200 mal 200 Meter große Rynek Glówny, einer der größten und schönsten Marktplätze Europas. Den Platz teilen die mächtigen Tuchhallen, im 13. Jahrhundert errichtet und 1550 im Stil der Renaissance umgebaut. Der ganze Marktplatz ist unterkellert. Die mittelalterlichen, miteinander verbundenen Keller, die von Häusern stammen, die vor der Lokation 1257 auf dem Marktplatz standen, werden derzeit restauriert und sollen noch 2006 den Touristen zugänglich gemacht werden. Ringsum laden enge Gässchen mit prachtvollen Kirchen und Bürgerhäusern zum Bummeln ein. Das Nachtleben findet zum großen Teil unter dem historischen Pflaster statt. In viele alte Backsteingewölbe zogen Cafés und Restaurants, Jazzclubs und Diskotheken ein. Hier pulsiert abends das Leben.
Die bekanntesten Theater
das Alte Theater (Teatr Stary)
das Juliusz-Słowacki-Theater (Teatr im. Juliusza Słowackiego)
die Oper
die Operette
Theater „Bagatela“
Kabarett - Krakau ist bekannt für seine alte Tradition des literarischen Kabaretts, die bis heute gepflegt wird. Bekannteste Kabarett-Theater sind "Piwnica pod baranami" und "Jama Michalika". Ein neues, junges Kabarett ist "Loch Camelot". Im "Piwnica pod baranami" hatte die legendäre Chansonsängerin Polens Ewa Demarczyk ihre ersten Auftritte. Sie ist dem Kabarettkeller bis heute eng verbunden.
Die wichtigsten Veranstaltungen
Stündliches Trompetensignal vom Turm der Marienkirche (von einem Trompeter gespielt)
Internationales Festival der Seemannslieder (Shanties) - (Februar)
Internationales Festival des Alternativ- und Experimentaltheaters - Krakowskie Reminiscencje Teatralne - (März)
Tage der Orgelmusik - (April)
Internationales Festival der Kurzfilme - (Mai)
Juvenalia - Studentenfestival - (Mai)
Festival der Jüdischen Kultur - (Juni) - eine der Höhepunkte des Krakauer Kulturjahres
Jazzfestival im „Pod Baranami“ - (Juli)
Festival „Klassische Musik an historischen Orten“ - (August)
Festival der Jazztrompeter - Miles Davis Memorial Night - (September)
Festival „Genius Loci“ in Kazimierz - (Oktober)
Wettbewerb der Krakauer Weihnachtskrippen - (Dezember)
Die wichtigsten der 50 Museen
Czartoryski Museum (u.a. Leonardo da Vinci, Rembrandt)
Das Nationalmuseum (in mehrere Sammlungen gegliedert mit über 1 Mill. Kunstwerken)
„Bunkier Sztuki“ (Moderne Kunst)
Galerie der Tuchhallen Sukiennice (Malerei 19. Jhdt)
Jan-Matejko-Haus
Das Manggha-Haus (japanische Sammlungen)
Archäologisches Museum mit den Daueraustellungen: 1000 Jahre Krakau und Ägypten
Pharmazeutisches Museum
Trakl-Museum (Sterbezimmer, im Militärhospital)
Badeseen
Krakau hat zwei wunderschön gelegene Badeseen, Kryspinow und Zakrzowek. Der letztere ist nur einen Steinwurf weit vom historischen Zentrum entfernt.
Einkaufen
Die Landeswährung ist Zloty (PLN). Ein Euro entspricht in etwa 4.35 PLN (Stand: 03.07.2009), ein CHF in ca. 2,98 PLN. Es gibt viele Wechselstuben in Krakau, die man auch nutzen sollte, da der Wechselkurs in der Regel besser ist als am Flughafen Balice oder am Bahnhof. Die Geschäfte in Krakau sind auch für polnische Verhältnisse nicht teuer und sehr günstig im Vergleich mit westeuropäischen. Auf Märkten und in kleineren Geschäften kann man immer ein paar Schnäppchen ergattern. Benzin, Tabakwaren, Alkohol und Lebensmittel sind bedeutend günstiger als in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Polen gibt es keine Ladenöffnungszeitenbeschränkungen. Viele Geschäfte haben durchgehend 24 Stunden am Tag und 7 mal die Woche offen.
Polnischer Zloty von deutscher Wikipedia
Küche
Die polnische Küche hat viele Spezialitäten, wie Bigos, Barszcz, Uszka, Golabki, Flaki etc. zu bieten. Polnische Fleischprodukte genießen weltweit hohes Ansehen. Zu den bekanntesten Warschauer Brauereien zählt Okocim, Warka, Zywiec. Der Wodka wird entweder klar, z.B. Wyborowa, oder mit Armomen, z.B. Grasowka, Zoladkowka angeboten. Trinkhonig ist eine altpolnische Spezialität. Lebensmittel und Restaurantbesuche sind in Krakau preiswert.
Restauracja Monarchia [2], Krakow-Kazimierz, Jozefa 6, tel. +48 12 430-60-13
U Babci Maliny, Ulica Slawkowska 17 (Altstadt): Uriges Interieur, gute traditionell polnische Küche im Milchbarstil zu günstigen Preisen, etwas versteckt im Keller eines Universitätsgebäudes
Lernen
Krakauer Universitäten pflegen Austauschprogramme, z.B. Erasmus, mit Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Polnischkurse für Ausländer werden auf verschiedenem Niveau von unterschiedlichen Veranstaltern (auch Universitäten) in Krakau angeboten. Zu den bekanntesten gehören:
Varia [4]
Everest [5]
Poliglota [6]
Maly Rynek [7]
Prolog [8]
Glossa [9]
Arbeiten
Arbeiten in Krakau für EU Ausländer ist grundsätzlich problemlos möglich, soweit dies auf Gegenseitigkeit beruht. Deutsche Muttersprachler werden gerne als Sprachlehrer angestellt und haben auf diesem Markt recht gute Chancen. Das Musizieren oder Vorführen von Kunstücken auf den Plätzen der Altstadt erregt reges Interesse und man kann so mit geweissem Talent den einen oder anderen Zloty dazu verdienen. Daneben ist es nicht einfach Gelegenheitsjobs zu bekommen, wenn man nicht Polnisch spricht.
Sicherheit
Krakau gilt als sichere Stadt. Man sollte jedoch in großen Menschenmengen - wie überall auf der Welt - die notwendige Sorgfalt nicht außer Acht lassen. Den Arbeiterstadtteil Nowa Huta sollte man in den Abendstunden meiden.
Gesund bleiben
Die ärztliche Versorgung ist sehr gut. Die meisten Krankenkassen aus dem EU-Ausland übernehmen die Kosten einer Behandlung in Polen. Eventuell sollte bei der eigenen Kasse nachgefragt werden. Einige Kassen bezahlen auch Kuren in Polen. Es gibt einen ärztlichen Notdienst. In Krakau haben immer einige Apotheken Nachtdienst.
Klarkommen
Touristeninformationen befinden sich an mehreren Orten in Krakau:
Rathausturm am Marktplatz (Rynek Glowny 1 - Tel. 012 433 73 10)
Wyspianskipavilion (plac Wszyskich Swietych 2 - Tel. 012 616 18 86)
Flughaften in Balice (Tel. 012 285 53 41)
ul. Szpitalna 25 (Tel. 012 432 01 10)
ul. sw. Jana 2 (Tel. 012 421 77 87)
ul. Jozefa 7 (Tel. 012 422 04 71)
os. Sloneczne 16 (Tel. 012 643 03 03)
Kommunizieren
Polen ist mit Festnetzanschlüssen gut abgedeckt und auch das Mobilfunknetz ist gut ausgebaut, was vor allem für die großen Städte wie Krakau gilt. Telefonautomaten sind zahlreich und funktionieren mit Karten, Jetons oder Münzen. In Krakau befinden sich zahlreiche Internetcafés mit günstigen Preisen. W-Lan Hotspot gibt es auch, der erste in Europa war auf dem Krakauer Marktplatz. Die Polnische Post ist an mehreren Orten in Krakau vertreten. Briefe und Postkarten kommen in der Regel zügig an. Pakete brauchen in der Regel etwas länger. Pakete werden auch von privaten Anbietern befördert. Die Versendungskosten sind niedriger als in Westeuropa.
Neben der Polnischen Sprache werden in Krakau von vielen Menschen auch Englisch, Deutsch, Französisch und Russisch gesprochen. Spanisch und Italienisch sind auch sehr populär unter jungen Leuten.
Weiter gehts
Geheimtipps
Podgorze: Dies ist ein Vorort von Krakau, der von vielen Touristen ignoriert wird. Hier war das Ghetto des 2. Weltkrieg. Die Emalia Fabrik, in der Oskar Schindler dort beschäftigte Juden das Leben gerettet hatte und die Apotheke "under the Eagle" mit dem kleinen Museum als Erinnerung an den polnischen Chemiker Tadeusz Pankiewicz sind hier zu finden.
Abgesehen von den obengenannten Gründen hat Podgorze einige nette Restaurants und Bars und es gibt viele kleine Geschäfte, die einen Einkaufsbummel lohnen.
Anfahrt: Man kann die Straßenbahn nehmen, aber es ist auch zu Fuß von Krakau entfernt, indem man von Starowislna im Süden jenseits des Flusses nach rechts entlang Limanowskiego geht.
Unterkunft