Barcelona ist Spaniens zweitgrößte Stadt mit einer Bevölkerung von 1,5 Millionen Menschen und die Hauptstadt Kataloniens. Die Stadt liegt an der Mittelmeerküste und hat einzigartige historische Architektur. Barcelona galt als eines der beliebtesten Reiseziele in Europa in den 1990er Jahren.
Es ist eine schöne Stadt, voll von Märkten, Geschäften, Museen und Kirchen, und damit gut zu Fuß zu erkunden. Das gilt besonders für "La Rambla". Es ist eine beliebte Touristenattraktion. Dort gibt es Blumenverkäufer, Straßenkünstler, Gemälde und Restaurants. Man kann stundenlang durch die Stadt flanieren und einen der vielen Strände besuchen.
Stadtteile
Barcelona besitzt viele Stadtteile. Die wichtigsten und interessantesten sind:
Ciutat Vella - die Altstadt mit dem mittelalterlichen Gotischen Viertel.
Barri Gotic - das Mittelalterviertel von Barcelona, dem früheren römischen Barcino.
Raval - die frühere Vorstadt und heute Szene- und Einwandererviertel in der Altstadt von Barcelona.
Eixample - Neuerer Stadtteil, bekannt für seine Gebäude im Art-Nouveau-Stil.
Gràcia - früher ein Arbeiterviertel, heute eine bürgerliche Siedlung. Nett zum Ausgehen, auch, um nicht nur Touristen kennen zu lernen.
Barceloneta - historische Fischersiedlung, Strand.
Flugzeug
Barcelona besitzt einen eigenen internationalen Flughafen: Aeropuerto Internacional el Prat de Barcelona, ca. 10 km südlich der Stadt. Er wird von den meisten internationalen Fluglinien angeflogen.
Darüber hinaus gibt es zwei naheliegende Flughäfen in der Umgebung von Barcelona, die vorzugsweise von Low-Cost Carriern genutzt werden:
Girona (ca. 1 Bus/Zug - Stunde nördlich gelegen)
Reus
Der Flughafen Girona wird u.a. von RyanAir angeflogen. Der Bus in die Innenstadt Barcelonas kostet einschließlich Rückfahrt 21 € ( einfache Fahrt 12 € ). Abfahrt ist alle 30 Minuten.
Es besteht auch die Möglichkeit Barcelona mit dem Zug zu erreichen. Dazu muss man den Bus zum Bahnhof Girona nehmen (2,05 einfache Fahrt) und von dort aus den Zug nach Barcelona. Die Fahrtdauer beträgt ca. 80 Minuten. Eine einfache Fahrt kostet 6,70 €.
Vom Flughafen Barcelona (el Prat) gelangt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln direkt ins Zentrum Barcelonas, zum Plaça de Catalunya. Der Aerobus fährt von beiden Terminals in etwa 20 Minuten für 4.05 €. Die Hin-u. Rückfahrt gibt es für 7,00 €. Alternativ kann man mit dem Zug fahren (T-10 Metro-Ticket etwa 7.20 € für 10 Fahrten mit Bus und Metro in Barcelona).
Nächste Flughäfen:Barcelona, El Prat De Llobregat (Barcelona), 12.0 km, (BCN)
Gerona, Costa Brava (Gerona), 75.9 km, (GRO)
Reus (Reus), 88.2 km, (REU)
Seu De Urgel, Aeroport De La Seu (Seu De Urgel), 122.7 km, (LEU)
Andorra La Vella, H/P (Andorra La Vella), 134.6 km, (ALV)
Lleida, Alguaire (Lleida), 140.4 km, (ILD)
Perpignan, Llabanere (Perpignan), 161.5 km, (PGF)
Carcassonne, Salvaza (Carcassonne), 203.7 km, (CCF)
Palma Mallorca, Palma Mallorca (Palma Mallorca), 210.4 km, (PMI)
Menorca (Menorca), 219.2 km, (MAH)
Huesca, Pirineos (Huesca), 219.4 km, (HSK)
Beziers, Vias (Beziers), 236.7 km, (BZR)
Castres, Mazamet (Castres), 241.5 km, (DCM)
Toulouse, Blagnac (Toulouse), 257.6 km, (TLS)
Lourdes/Tarbes, Tarbes Ossun Lourdes (Lourdes/Tarbes), 267.4 km, (LDE)
Zaragoza (Zaragoza), 268.5 km, (ZAZ)
Albi, Le Sequestre (Albi), 281.3 km, (LBI)
Montpellier, Mediterranee (Montpellier), 285.3 km, (MPL)
Ibiza (Ibiza), 287.7 km, (IBZ)
Pau, Uzein (Pau), 306.5 km, (PUF)
Bahn
Es gibt 2 große Bahnhöfe in Barcelona:
Sants Estación (Sants Estacio)
Estación de Francia (Estacio de Franca), nahe am Meer gelegen
Züge, die aus Richtung Frankreich kommen, erreichen im Normalfall die Estación de Francia.
Nachtzüge verkehren von Paris, Zürich und Milano, betrieben von Elipsos.
Nächste Bahnhöfe:Provença , 0.4 km
Universitat , 0.5 km
Barcelona - Passeig de Gràcia , 0.6 km
Urgell , 0.7 km
Hospital Clínic , 0.7 km
Passeig de Gràcia , 0.7 km
Diagonal , 0.9 km
Barcelona - Plaça Catalunya , 0.9 km
Catalunya , 1.0 km
Girona , 1.1 km
Rocafort , 1.2 km
Urquinaona , 1.2 km
Sant Antoni , 1.2 km
Entença , 1.3 km
Verdaguer , 1.5 km
Liceu , 1.5 km
Poble Sec , 1.5 km
Tetuan , 1.5 km
Tarragona , 1.6 km
Fontana , 1.6 km
Bus
Die Anreise aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz mit dem Bus ist möglich (Eurolines betreibt ein europaweites Busliniensystem), aber sehr zeitintensiv und nicht wirklich billig.
Empfehlenswert ist die frühzeitige Planung eine Besuchs unter Berücksichtigung günstiger Flugpreise.
Wenn man von Wien aus mit dem Bus anreist, muss man in Nizza (Frankreich) umsteigen.
Auto
Das Autobahnnetz rund um Barcelona ist dicht und überwiegend mautpflichtig, in direkter Stadtnähe aber kostenlos. Innerstädtisch mit dem eigenen Fahrzeug ans Ziel zu kommen ist im Prinzip relativ leicht: durch die Schachbrett-Struktur und die meist gute Sicht auf den Tibidabo ist es stets übersichtlich. Jedoch sind Staus in der Innenstadt eher die Regel als eine Ausnahme. Der vorherrschende Fahrstil ist etwas sportlich und ungeduldig, aber dennoch fair. Ein beträchtlicher Teil des Staßennetzes ist als System von Einbahnstraßen angelegt, mit abwechselnd entgegengesetzter Richtung, dadurch werden (ältere) Navigationssysteme oft in die Irre geführt.
Wenn man mit dem Wohnmobil anreisen möchte, sollte man das Park+Ride Angebot der Stadt nutzen und außerhalb der Innenstadt parken.
In der Innenstadt sind die Parkräume sehr begrenzt und die vielen Tiefgaragen sind nur für PKW brauchbar und mit 5 bis 8 EUR pro Stunde zudem recht teuer. Die Polizei geht streng gegen Falschparker vor.
Schiff
Nach Palma de Mallorca betreibt die Reederei Trasmediterránea von der Estació Marítima aus eine mindestens tägliche Fährverbindung, meist nachts. Man kommt auch leicht nach Menorca und Ibiza.
Segler und Yachteigner werden im Hafen abgewiesen und finden sich stattdessen in der Marina im Olympia-Hafen.
Von Barcelona nach Genua, Italien gibt es drei mal in der Woche eine Fährverbindung hin und zurück. Weiters gibt es Verbindungen nach Rom.
Mobilität
Barcelona besitzt ein ausgezeichnetes Metro und Schnellbahn (Cercanias) System.
Der Einzelpreis pro Fahrt ist relativ hoch (1,35) - es empfiehlt sich der Kauf eines 10er Tickes (7,70 Euro) oder einer Tages- oder Mehrtageskarte.
Wer viele Museen besuchen will, sollte sich die Barcelona Card näher ansehen - mit ihr gibt es zu einem Fixpreis beliebig viele Fahrten und Ermässigungen in vielen Sehenswürdigkeiten.
Weiters fährt der Doppeldeckerbus Bus Turistíc mit oben offenem Deck auf interessanten Routen durch die Stadt - ideal um in Ruhe von einer Sehenswürdigkeit zur anderen zu kommen.
Für all jene, die keine grossen Touren planen, ist der Kauf eines Metrotickets nicht unbedingt notwendig - die meisten interessanten Plätze können gemütlich zu Fuß erkundet werden.
Sehenswürdigkeiten
Die bekannteste Sehenswürdigkeit in Barcelona ist wahrscheinlich die Sagrada Familia, eine bis dato noch unvollständige Kathedrale, konzipiert und begonnen vom Architekten Antoni Gaudí. Der Bau wird fast nur durch Spendengelder finanziert (Eintritt 8 Euro, reduziert 5 Euro) und ist nun schon seit mehr als 120 Jahren im Gange. Geplant ist eine durch zwölf Türme charakterisierte Kathedrale, von denen bisher acht stehen. Auch wenn fast ausschließlich Baustelle, im Inneren lässt sich die Kirche besichtigen, auch die Türme lassen sich besteigen - das allerdings nur für Schwindelfreie. Von hier aus hat man einen Panoramablick über ganz Barcelona.
Es gibt noch weitere Gaudí-Gebäude zu besichtigen (Palau Güell, Casa Milà, Casa Batlló) sowie den Parc Güell, auch von Gaudí errichtet. Gaudi war vielleicht der exzentrischste Vertreter des katalanischen Jugendstils ("Modernisme"); daneben finden sich weitere beachtenswerte Bauwerke des Modernisme - z. B. der "Palau de la Música Catalana" oder das "Hospital de la Santa Creu i Sant Pau". Beides sind Werke von Lluís Domènech i Montaner, und beide zählen zum Weltkulturerbe.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale im Gotischen Viertel, die berühmte Straße Ramblas mit all ihren Kleinkünstlern und Händlern, die direkt auf die Kolumbussäule am Hafen führt, der Triumphbogen (Arc de Triomf) um den Stadtpark "Parc de la Ciutadella", der nach der ehemaligen Stadtzitadelle benannt wurde, der Tibidabo (ein kleiner Freizeitpark hoch über der Stadt gelegen, errichtet direkt am Berg in mehreren Etagen, erreichbar mit der Tramvía Blau), die Olympia-Anlagen auf dem Montjuic, der Torre Agbar, der am Wochenende in der Nacht wunderschoen blau-rot beleuchtet ist, und vieles mehr. Es gibt unzählige Museen, die vielleicht wichtigsten sind das Joan Miro Museum auf dem Montjuic, das Picasso-Museum im Stadtviertel Born, das MACBA und das CCCB im Stadtviertel Raval sowie das Museum des F.C. Barcelona.
Sehenswert sind zudem das sich an den alten Hafen anschließende, ehemalige Fischerviertel Barceloneta, an dessen Meerseite sich entlang einer Promenade die Strände Barcelonas erstrecken. Die Strandpromenade führt an Parkanlagen und modernen Neubauten über den olympischen Sporthafen, hinter dem das Olympiadorf liegt, bis hin zum neuen "Forum 2004", einem neu erbauten Viertel an der Diagonal Mar, dessen Wahrzeichen ein futuristisches Kongresszentrum zu werden scheint.
Eine weitere interessante Sehenswürdigkeit ist die 1 450 Meter lange Hafenseilbahn von Barcelona. Sie beginnt auf dem 78 Meter hohen Torre San Sebastian, dessen Spitze, die auch ein Restaurant beherbergt, mit einem Aufzug zugänglich ist und führt über die zweithöchste Seilbahnstütze der Welt, den 107 Meter hohen Torre Jaume I, auf dem sich eine Haltestelle der Bahn befindet, zum Montjuic.
Museu Nacional d'Art de Catalunya. Die Katalanen sind ein stolzes Volk. Dies spiegelt sich in einer Geschichte wieder, die bis zu den Römern reicht. Im Katalonischen Nationalmuseum für Kunst kann man einen umfassenden Einblick erhalten. Neben Wechselausstellungen findet man Dauerausstellungen, wie die romanische Abteilung, in der man Fresken aus katalonischen Klöstern und Kirchen im Original bewundern kann. Eintritt kostet derzeit 8,50 € (März 2006). Laut Katalog ist der erste Sonntag im Monat freier Eintritt. Das MNAC findet man im Palau Nacional (Monjuiic Park). Seilbahn nehmen oder die Treppen vom Placa Espanya hochlaufen.
Beliebteste Sehenswürdigkeiten (z.T. in Englisch):
Basilica of Santa Maria del Mar In der Nähe des Picasso Museums. Es ist eine der besten Beispiele für die katalanische, gotische Architektur. Zwischen 1329 und 1383 erbaut war sie einmal die Heimat einer christlichen Sekte im späten 3. Jahrhundert. Der Innenraum ist während des Bürgerkrieges abgebrannt, ist aber trotzdem sehenswert.
Sagrada Família , eine bis dato noch unvollständige Kathedrale, konzipiert und begonnen vom Architekten Antoni Gaudí. Der Bau wird fast nur durch Spendengelder finanziert (Eintritt 8 Euro, reduziert 5 Euro) und ist nun schon seit mehr als 120 Jahren im Gange. Geplant ist eine durch zwölf Türme charakterisierte Kathedrale, von denen bisher acht stehen. Auch wenn fast ausschließlich Baustelle, im Inneren lässt sich die Kirche besichtigen, auch die Türme lassen sich besteigen - das allerdings nur für Schwindelfreie. Von hier aus hat man einen Panoramablick über ganz Barcelona.
Carrer Montcada Diese Straße hat die größte Ansammlung gotischer Häuser in Barcelona. In einem der Häuser ist das Picasso-Museum. Es gibt auch kleinere Museen entlang der Straße. Es gibt hier viele Tapas-Restaurants, die köstliche, aber ein bisschen teure Leckereien servieren.
Passeig del Born Dieser Weg führt von der Santa Maria del Mar-Kirche zum Born-Markt, wo die legendären Turniere des Mittelalters stattfanden. Sie ist eine sehr alte Straße.
Plaça Sant Jaume . This square has been the political hub since the Roman era. This square has been witness to some of the most important events in recent Catalan history, such as the proclamation of the Catalan State in 1931. At one end there is the Palace of the Generalitat the one with two flags on the top -- the government of the Autonomous Community of Catalunya and on the other stands the City Hall three flags. Both are Gothic buildings, although their fronts are newer the Generalitat'sis best example of the Barcelona's Renaissance art. But if you can go inside, both are very important civil Gothic buildings. The two buildings have guides.
Magic Fountain
Explore Catalunya
Monestir de Pedralbes Das Reial monestir de Santa Maria de Pedralbes, auf Spanisch Real monasterio de Santa María de Pedralbes (‚Königliches Kloster von Santa Maria von Pedralbes‘) in Barcelona wurde 1326 von Königin Elisenda de Montcada, der vierten und letzten Ehefrau Königs Jakobs II., gegründet und den Klarissen überantwortet. Der Name des Klosters und später der ganzen Umgebung geht auf das weiße Gestein („Petras Albas“) zurück, das in der Nähe abgebaut wurde.
Iglesia de Santa Maria del Mar
Science Museum
Gothisches Viertel
Palau Güell
Bild
Basisdaten
Ort:
Barcelona, Spanien
Verwendung:
Stadtpalais
Bauzeit:
1886–1889
Architekt:
Antoni Gaudí
Baustil:
Modernisme
Technische Daten
Höhe:
x m
Breite:
22 m
Tiefe:
18 m
Stockwerke:
6
Baustoff:
Naturstein, Marmor
Der Palau Güell in Barcelona ist eines der ersten Werke von Antoni Gaudí. Er befindet sich im Carrer Nou de la Rambla 3–5.
Das von Gaudí für seinen Gönner Eusebi Güell entworfene Stadthaus wurde zwischen 1885 und 1889 erbaut. An ihm zeigt sich zum ersten Mal die Verbindung von dekorativen und Strukturelementen, die ein charakteristisches Merkmal der wichtigsten späteren Werke Gaudís darstellen. Er nutzte die verschiedenen dekorativen Möglichkeiten der eisernen Trägerelemente. Weiterhin nutzte er extrem flache byzantinische Ziegelgewölbe. Auffällig an der Vorderfront sind die beiden großen Tore (siehe Bild), durch die man mit Pferdefuhrwerken einfahren konnte, um in die unteren Pferdeställe und Vorratsräume zu g (...)
Casa Vicens Die Casa Vicens in Barcelona ist ein bekanntes Werk des katalanischen Architekten Antoni Gaudí. Die Auftragsarbeit entstand in den Jahren 1883–1885 für Manuel Vicens i Montaner, einem vermögenden Besitzer einer Keramikfabrik, in der Carrer de les Carolines 18–24 im Stadtteil Gràcia (...)
Casa Batlló
Hospital de la Santa Creu i Sant Pau Jugendstil (Modernisme) in Barcelona in Spanien. Der katalanische Bankier Paul Gil verfügte in seinem Testament den Bau eines Krankenhauses. Mit diesen Mitteln wurde das ''Hospital de la Santa Creu i Sant Pau'' von 1902 bis 1911 vom katalanischen Architekten Lluís Domènech i Montaner entlang der Avinguda San Antoni Maria Claret errichtet (...)
Park Güell Picasso Museum , Spain, has one of the most extensive collections of artworks by the 20th century Spanish artist Pablo Picasso. This is one of the most popular and most visited museums in Barcelona. The museum is housed in five adjoining medieval palaces in Barcelona's Barri Gotic.There are more than 3,500 works making up the permanent collection of the museum, mostly his early works from when he lived in (...)
Museu d’Art Contemporani de Barcelona Museu d'Art Contemporani de Barcelona Barcelona Museum of Contemporary Art. Raval, Plaça dels Angels, 1, Tel +34 93 412 08 10, Weekdays: 11 am to 7.30 pm, Saturdays: 10 am to 8 pm, Sundays and holidays: 10 am to 3 pm, entrance €4 .
Olympiastadion
Als Olympiastadion bezeichnet man das Stadion, in dem die klassischen olympischen Sportarten anlässlich von Olympischen Sommerspielen ausgetragen werden. Traditionellerweise werden hier auch die Eröffnungs- und Schlussfeiern durchgeführt. Bei zahlreichen, aber bei weitem nicht allen Stadien, ist das Wort "Olympia" ein Bestandteil des Namens. Bei Olympischen Winterspielen gibt es normalerweise kein zentrales Olympiastadion, da sämtliche Wettbewerbe im Gelände oder in Sporthallen stattfinden.
(...)
L'Illa de la discòrdia :
CASM - Centre d'Art Santa Mònica , [3]. Rambla de Santa Mònica 7. . Tel. 933 162 810. A contemporary art venue, showing solo exhibitions by national and international artists. Lots of other activities. Located in the lower part of Ramblas, admission is free.
Drassanes Av. de les Drassanes, 1 From the Columbus sculpture to the right. The Gothic shipyard of the city. During the 14th century, the Aragó Crown wa the most important power in the Mediterranean Sea, and this was the main place where the ships where built. Nowadays is the Museum of the sea, and it's worth a visit more for the architectonic structure. If you don't want to go inside the museum, you can see a little bit looking inside thorough the big windows at the part in front of the Sea.
La Rambla Eine mit herrlichen Bäumen gesäumte Fußgängerzone, der meist besuchten und belebtesten Straße der Stadt. Das sie überwiegend von Touristen besucht wird, sind die Preise höher. Sie erstreckt sich vom Hafen bis zum Stadtviertel Ciutat Vella.
Erotik-Museum Barcelona , on La Rambla just in front of the market. Museum dedicated to erotic and sensual works. A huge tourist trap. The tour isn't worth it, unless you wish to see old paintings of the Kama Sutra. The only interest is the huge phallus in the hallway, which makes for funny pictures.
Palast Musica Catalana UNESCO-Welterbe seit 1997, ein Meisterwerk der modernen katalanischen Architektur. Das Auditorium wurde von Ramon Muntaner entworfen und ist das wichtigste Gebäude der Moderne in Ciutat Vella. Es war der Sitz der Orfeo Catala, des ältesten, katalanischen Chors. Der schönste Teil sind die Stände mit ihren feinen Details.
Aktivitäten
Bummeln Sie auf den "Ramblas" - der lebendigsten Straße von Barcelona (Plaça Catalunya bis zur Kolumbussäule)
besuchen Sie den Plaça Catalunya
schlendern Sie kilometerweit an den Stränden bei Barceloneta
wandern Sie in den engen Gassen des Barri Gotic, dem großen intakten mittelalterlichen Stadtkern
geniessen Sie das Nightlife in einer der über 200 squats
Mit dem Fahrrad lernen Sie Barcelona von seiner besten Seite kennen.Fahrrad-Verleih und Radtouren
ein besonderes Erlebnis ist das allabendliche Schauspiel am Brunnen vor dem Palau Nacional/ am Placa de Espana: der Brunnen spielt illuminierte Wasserspiele, untermalt mit klassischer Musik
Einkaufen
Kelkom, Nachbarschaft von Gràcia. Còrsega 393 Straße. Zwischen Bruc und Girona Straße. Metro L5 Verdaguer ó L3 Diagonale. Hier finden Sie Geschäfte die Geschenke, Accessoires, Ketten, Ohrringe, Armbänder, Hemden, Taschen, Uhren und viele andere Dinge in verschiedenen Stilen und zu verschiedenen Preisen verkaufen.
Küche
Die katalanische Küche ist vielfältig - aber vor allem reichhaltig. Von den kleinen Schmankerln, den Tapas, bis zu opulenten Fischgerichten oder herzhaften Steaks ist alles möglich. Im chinesischen Viertel können Sie recht original schmeckende asiatische Speisen gustieren.
Die Preise in den Restaurants sind generell niedriger als in Österreich oder Deutschland, jedoch stark davon abhängig, in welcher Lage sich das Lokal befindet. In und rund um die Ramblas, Placa Catalunya und Passeig de Gracia sowie an den touristisch hochfrequentierten Plätzen gehts leicht mit dem Preis rauf und der Qualität runter.
Halten Sie Mittags nach dem Menu del dia Ausschau - traditionellerweise besteht dies aus Vor-, Haupt- und Nachspeise sowie 1/2l Wein pro Person. Der Preis sollte (Sommerhauptsaison) zwischen 6-9€ liegen. Tipp: Beurteilen Sie das Lokal nicht nach dem Äußeren, sondern nach den Gästen!
Einheimische schauen bei unbekannten Bars auf den Fußboden. Je mehr dort herumliegt, umso mehr ist los - also ist die Bar empfehlenswert. Es ist durchaus üblich, Abfälle einfach auf den Boden zu werfen. Aschenbecher sind nicht üblich, Kippen werden zu Boden geworfen.
Gerade im Barri Gotic kann der aufgeschlossene Reisende so sein kulinarisches Wunder erleben!
Natürlich gibt es auch an allen Ecken Fast-Food (Mc Donalds, Kebap), jedoch ist das auf Dauer auch nicht wirklich billig.
Am Placa Catalunya befindet sich das Hard Rock Cafe Barcelona und das Cafe Zurich (als Treffpunkt bekannt wie die Weltzeituhr Berlin).
Lernen
Die Don Quijote [8] Schule in Barcelona ist eine hervorragende Schule für Spanisch an der man täglich 4-6 Stunden Spanischunterricht belegen kann. Alle Kurse werden ausschliesslich auf Spanisch erteilt, auch die für absolute Anfänger.
Arbeiten
Die Jobsuche und vieles mehr ist unter www.loquo.com möglich.
Sicherheit
Barcelona ist prinzipiell sicher, gilt wegen des extrem hohen Diebstahlrisikos aber als "Hauptstadt der Taschendiebe". Insbesondere zur Hauptreisezeit werden die Taschendiebe entlang der Ramblas aktiv.
In diesem Zusammenhang sollte auch auf die stetig zunehmenden Kindergaunereien aufmerksam gemacht werden: ein Kind lenkt ab, das andere klaut was nicht sicher ist (Geldbörse, Kamera, etc). Leider sind in so einem Fall die Chancen, seine Habe wiederzubekommen sehr gering.
Am Flughafen kann man von Personen angesprochen werden, die sich als nicht-Spanier ausgeben und behaupten selbst im Zug o.ä. bestohlen worden zu sein und nur noch 50-100 Euro für das Ticket nach Hause benötigen.
Der Plaça Real und Barrio Xino (das Dreieck von der Columbussäule bis Calle Nou de la Rambla) sind unsichere Gegenden. Nachts sollten diese Gegenden auch gemieden werden.
Auch in isolierten Gegenden des Montjuic sollten Sie besser nicht alleine spazieren gehen.
Obwohl manche Reiseführer von Gefahr in der Metro abends sprechen, so ist dies wohl übertrieben. Allerdings lohnt sich das wachsame Auge immer!
Achten Sie auf Ihre Sachen am Strand - zur Sicherheit sollte immer eine Person an Land bleiben um alles im Auge zu halten. Nehmen Sie nichts von Wert mit, was Sie nicht unbedingt brauchen - dazu gibts den Safe im Hotel oder Hostel!
Generell gilt - wer sich auffällig benimmt oder Wertgegenstände offen bei sich trägt, lenkt die Aufmerksamkeit auf sich.
Falls man einen Diebstahl o.ä. anzeigen möchte, muss man damit rechnen, dass die Polizeibeamten in der Innenstadt-Polizeistation nicht fähig (oder nicht willens) sind englisch zu sprechen, obwohl das offizielle Meldeformular für Diebstähle durchaus in englisch und spanisch abgefasst ist.
Kommunizieren
Amtssprache in Barcelona, der Hauptstadt der Provinz Katalonien, ist neben Spanisch auch Katalanisch. Die Schilder und Wegweiser in der Stadt sind zum Teil zweisprachig. An vielen touristischen Orten sprechen besonders die jungen Leute auch Englisch, aber auch Französisch oder Deutsch.
Weiter gehts
Auch das Umland Barcelonas bietet viele interessante Ziele.
Einen Abstecher wert ist der etwa eine halbe Autostunde von Barcelona entfernte Naturpark Sierra de Montseny. Auf kleinen Straßen gelangt man schnell auf Höhen von 1.000 und mehr Metern. Etwas Nerven und vor allem ein ruhiger Fahrstil gehören schon dazu, wenn links von der Fahrbahn eine steile Bergwand nach oben ragt, es rechts von der Fahrbahn ebenso steil nach unten geht (ohne dass es Leitplanken gibt), die Straße - wenn überhaupt - gerade breit genug ist, dass zwei Autos einander begegnen können und man eine scharfe Linkskurve vor sich hat. Dafür wird man aber mit einer schönen Landschaft, schönen Ausblicken und guten Wandermöglichkeiten entschädigt.
Eine gute Autostunde von Barcelona entfernt liegt Figueres. In dieser Kleinstadt ist Salvador Dali geboren und in dem von ihm selbst entworfenen Teatre-Museu Dali begraben.
Auf dem Weg nach Figueres passiert man die katalanische Kleinstadt Girona mit ihrer sehenswerten und überschaubaren mittelalterlichen Altstadt.
Folgt man von Barcelona aus der Autobahn Richtung Lleida, erreicht man die Sierra de Montserrat, wo das gleichnamige, in den Bergen gelegene Kloster einen Besuch lohnt. Bekannt ist Montserrat für seine schwarze Madonna "La Moreneta", der Schutzheiligen Kataloniens.
Ungefähr 100 Kilometer südwestlich von Barcelona liegt Tarragona an der Costa Daurada. Tarragona war zu Römerzeiten unter dem Namen Tarraco eine der bedeutendsten Städte des Römischen Reiches und wichtiger Ausgangspunkt für die Romanisierung der iberischen Halbinsel. In Tarragona trifft man daher auf viele Überreste römischer Bauwerke, darunter das Amphitheater und das Forum. Die Stadt ist von Barcelona aus sehr gut mit dem Zug zu erreichen.
Zwischen Barcelona und Tarragona liegt das Penedes, das für seine Cava-Produktion bekannt ist. Bekannteste Kellereien sind Codorniu und Freixenet.
Nächste ReisezieleSitges 33.7 km (5)
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Lloret de Mar 67.2 km (5)
Tarragona 81.9 km (6)
Girona 86.3 km (6)
Salou 92.0 km (5)
Figueres 118.2 km (5)
La Seu d'Urgell 122.5 km (3)
Hospitalet de Llobregat 5.9 km (0)
Esplugues de Llobregat 6.1 km (0)
Hospitalet de 6.4 km (0)
Sant Adria del Besos 6.8 km (0)
San Adrián de Besós 6.9 km (0)
Sant Just Desvern 7.0 km (0)
Cornellà de Llobregat 7.7 km (0)
El Prat De Llobregat 7.9 km (0)
Sant Joan Despí 8.1 km (0)
Badalona 10.0 km (0)
Reisezeit
August ist wahrscheinlich die verkehrsreichste Zeit in Barcelona. Aber man findet dann billige Unterkünfte und eine viel ruhigere Stadt, da eine große Mehrheit der Spanier im August in den Urlaub fahren. Allerdings gibt es dann viele Touristen. Barcelona hat genug Strände aber die Bewohner wissen es zu schätzen, wenn die Besucher es nicht als Badeort betrachten, also: Strandkleidung beim Besuch von Kirchen, etc. ist nicht gerne gesehen
Barcelona ist auch im Januar und Februar noch sehr schön solange der Niederschlag gering ist. Angesichts sind wegen der geringeren Luftfeuchtigkeit der April und Juni und September bis November am Schönsten. Dies ist die beste Zeit, um die Stadt zu besuchen.
Unterkunft