Berlin ist die Hauptstadt der Deutschland und gleichzeitig eines der 16 Länder. Berlin ist die größte Stadt in Deutschland und hat eine Bevölkerung von 3,4 Millionen. Berlin ist bekannt für seinen historischen Wandel, ebenso wie für seine Internationalität und Toleranz. Beliebt ist Berlin für das Nachtleben, für seine vielen Cafés, Clubs und Bars, für seine Street-Art und für seine zahlreichen Museen, Paläste und andere historische Sehenswürdigkeiten.
Berlins Architektur ist sehr vielfältig. Stark in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs beschädigt, wurde Berlin stark umgebaut. Vor allem mit der Wiedervereinigung nach dem Fall der Berliner Mauer im Jahre 1989 gab es einen schnellen Wandel. Es ist nun möglich, die verschiedenen historischen Perioden in kurzer Abfolge im Zentrum der Stadt zu besichtigen - von wenigen erhaltenen mittelalterlichen Gebäuden nahe dem Alexanderplatz bis zum hochmodernen Glas- und Stahlkonstrukt am Potsdamer Platz.
Stadtteile
Berlin ist in 12 Stadtbezirke gegliedert, die meist mehrere Ortsteile beinhalten:
Charlottenburg-Wilmersdorf
Friedrichshain-Kreuzberg
Lichtenberg
Marzahn-Hellersdorf
Mitte
Neukölln
Pankow
Reinickendorf
Spandau
Steglitz-Zehlendorf
Tempelhof-Schöneberg
Treptow-Köpenick
Die meisten dieser Stadtbezirke entstanden durch die Bezirksfusion im Januar 2001. Vorher war die Stadt in kleinere Bezirke eingeteilt, von welchen sich einige noch immer in Reiseführern finden: Charlottenburg, Berlin/Friedrichshain, Hellersdorf, Hohenschönhausen , Köpenick, Berlin/Kreuzberg, Lichtenberg, Marzahn, Mitte, Moabit, Neukölln, Pankow, Berlin/Prenzlauer Berg, Reinickendorf, Schöneberg, Spandau, Steglitz, Tempelhof, Tiergarten, Treptow, Wedding, Weißensee, Wilmersdorf und Zehlendorf.
Für Touristen sind vor allem die Innenstadtbezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte sowie der Ortsteil Berlin/Prenzlauer Berg interessant, da sich hier die meisten Sehenswürdigkeiten und/oder eine geballte Konzentration an Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten befinden.
Einen Ausflug lohnen jedoch auch die früheren Städte Spandau und Köpenick. Beide wurden erst 1920 in Berlin eingegliedert und sind älter als die Hauptstadt und verfügen über eine sehenswerte Altstadt. In den anderen Außenbezirken finden sich jedoch auch einige Sehenswürdigkeiten die jedoch vor allem für längere Aufenthalte interessant sind.
Flugzeug
Berlin verfügt über zwei Flughäfen mit internationalen Flügen: Tegel (TXL) und Schönefeld (SXF), wobei Tegel der größte Flughafen ist und über vielfältige Verbindungen verfügt (Flughafengesellschaft). Von Schönefeld starten in erster Linie Billigfluggesellschaften (Ryanair, easyJet und Germanwings), Charterflüge und einige Verbindungen nach Ost-Europa.
In unmittelbarer Nähe des heutigen Flughafens Schönefeld wird ab voraussichtlich 2011 der neue internationale Flughafen "Berlin Brandenburg International (BBI)" eröffnet. Dieser wird die zwei noch bestehenden Flughäfen ablösen. Baubeginn war im Jahr 2006.
Beide Flughäfen sind kostengünstig an das Nahverkehrsnetz der Stadt angebunden und so kann die Innenstadt über eine schnelle Verbindung erreicht werden.
Der Flughafen Berlin-Tempelhof war der erste Verkehrsflughafen der Welt und nahm 1923 den Linienverkehr auf. Er war bis zum 30. Oktober 2008 neben Tegel und Schönefeld einer von drei Verkehrsflughäfen im Großraum Berlin.
Nächste Flughäfen:Berlin-Tempelhof (Berlin-Tempelhof), 3.9 km, (THF)
Berlin, Zoo (Berlin), 4.7 km, (QWC)
Berlin, Tegel (Berlin), 8.6 km, (TXL)
Berlin-Schoenefeld (Berlin-Schoenefeld), 16.7 km, (SXF)
Berlin, RAF Gatow (Berlin), 18.3 km, (GWW)
Rechlin (Rechlin), 98.2 km, (REB)
Cottbus (Cottbus), 103.0 km, (CBU)
Neubrandenburg (Neubrandenburg), 121.0 km, (FNB)
Koethen (Koethen), 129.9 km, (KOQ)
Riesa (Riesa), 136.2 km, (IES)
Leipzig/Halle (Leipzig/Halle), 146.5 km, (LEJ)
Schwerin, Parchim (Schwerin), 148.4 km, (SZW)
Cochstedt (Cochstedt), 154.0 km, (CSO)
Szczecin, Goleniow (Szczecin), 155.7 km, (SZZ)
Dresden, Arpt (Dresden), 157.0 km, (DRS)
Zielona Gora, Babimost (Zielona Gora), 158.3 km, (IEG)
Heringsdorf (Heringsdorf), 159.4 km, (HDF)
Rostock-laage, Laage (Rostock-laage), 172.1 km, (RLG)
Altenburg, Nobitz (Altenburg), 181.8 km, (AOC)
Peenemuende (Peenemuende), 183.4 km, (PEF)
Flughafen Tegel
Mit dem JetExpressBus TXL (Richtung Zentrum Ost) bzw. X9 Tegel (Richtung Zentrum West) erreicht man abhängig vom Verkehrsaufkommen innerhalb von 20-30 Minuten die Innenstadt und damit fast alle Sehenswürdigkeiten sowie die großen Hotels.
Die regulären Busse 109 und 128 binden den Flughafen an das U-Bahnnetz an. Bus 128, umsteigen am Kurt-Schumacher-Platz, U6 Richtung Alt-Mariendorf um zur östlichen City zu kommen. Bus 109 fährt die Westberliner Innenstadt mit vielen Hotels an.
Preis 2,10 EUR im Tarifbereich AB (gesamtes Stadtgebiet)
Flughafen Schnefeld
Möglich sind Regionalbahnen, S-Bahn oder Busse. Zum Bahnhof kann man den Shuttlebus nehmen oder 5 Minuten laufen. Die Regionalzüge sind schneller, fahren aber seltener und halten nur an ausgewählten Bahnhöfen. Einfacher ist die S-Bahn S9 für die östliche City (ca 50 minuten) oder S45 um zur Innenstadt West zu kommen (ca 50 minuten).
Per JetExpressBus X7 kommt man nach Rudow zum U-Bahnnetz Richtung Kreuzberg U7.
Preis 2,80 EUR im Tarifbereich ABC (gesamtes Stadtgebiet und Umland) oder 2,50 EUR Tarfibereich BC (Stadgebiet außerhalb des S-Bahn-Ringes und Umland)
Bahn
Berlin ist in das Fern- und Regionalverkehrsnetz der Deutschen Bahn AG eingebunden, wobei mit dem neuen Berliner Hauptbahnhof der wichtigste Bahnknotenpunkt im nationalen wie internationalen Fernverkehr in der Hauptstadt entstanden ist. Darüber hinaus werden die Bahnhöfe Berlin-Ostbahnhof, Berlin Südkreuz, Berlin Gesundbrunnen und Berlin-Spandau regelmäßig von Fernzügen angefahren. Einzelne Fernzüge halten auch in Berlin-Wannsee und Berlin-Charlottenburg. Einige Züge aus Russland und Polen enden in Berlin-Lichtenberg. Die Bahnhöfe der historischen Stadtbahn (Berlin Zoologischer Garten, Berlin Friedrichstraße, Berlin Alexanderplatz), sowie Berlin-Hohenschönhausen und der 2006 eröffnete Bahnhof Berlin Potsdamer Platz sind für den Regionalverkehr ebenfalls von Bedeutung. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von kleinen Bahnhöfen in den Außenbezirken, an denen nur jeweils eine Nahverkehrslinie hält.
Verschiedene Reiseveranstalter haben Pauschalreisen mit der Bahn in die Hauptstadt in ihrem Programmangebot.
Nächste Bahnhöfe:U Hausvogteiplatz , 0.5 km
U Spittelmarkt , 0.7 km
S Hackescher Markt , 0.7 km
U Französische Straße , 0.8 km
U Märkisches Museum , 0.8 km
U Klosterstraße , 0.8 km
U Stadtmitte , 0.9 km
U Friedrichstraße , 0.9 km
Berlin Alexanderplatz , 0.9 km
S Alexanderplatz , 0.9 km
Berlin Friedrichstraße , 1.0 km
S Friedrichstraße , 1.0 km
S Oranienburger Straße , 1.0 km
U Weinmeisterstraße , 1.1 km
U Alexanderplatz , 1.1 km
U Mohrenstraße , 1.1 km
U Jannowitzbrücke , 1.2 km
U Heinrich-Heine-Straße , 1.3 km
S Brandenburger Tor , 1.3 km
U Kochstraße , 1.3 km
Bus
Verschiedene Unternehmen bieten Busverbindungen nach Berlin an, die meist am Zentralen Omnibusbahnhof am Funkturm enden. Die wichtigsten Unternehmen mit Busfernverkehr von und nach Berlin sind BerlinLinienBus und Gulliver's Busreisen.
Von/nach Wien dauert die Fahrt ca. 10 Stunden.
Auto
Auch mit dem Auto kann man Berlin gut erreichen. Um Berlin herum gibt es die BAB A10, den sogenannten Berliner Ring. Von ihm führen zahlreiche Ausfahrten in die Vororte von Berlin. In Berlin selber gibt es eine Stadtautobahn die vom Dreieck Nuthetal im Süden, über die AVUS und am Flughafen Tegel vorbei zum Dreieck Oranienburg im Norden führt. Eine Stadtautobahnverbindung vom Dreieck Funkturm Richtung Osten führt derzeit bis zum Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Adlershof, von wo aus die Anbindung zum Flughafen Schönefeld und dem Schönefelder Kreuz teilweise noch im Bau ist.
Grundsätzlich gibt es viele Anwohnerparkzonen, die Parkraumbewirtschaftung wird immer mehr ausgedehnt und überwacht. Daher empfiehlt es sich das Auto nur zur An- und Abreise zu nutzen. Ansonsten kann auf das ÖPNV-Netz der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ausgewichen werden.
Berlin hat seit 2008 eine Umweltzone eingerichtet, in die nur Autos mit einer roten, gelben oder grünen Umwelt-Plakette einfahren dürfen. Diese Umweltzone liegt im Inneren des S-Bahn-Rings (die Stadtautobahn gehört nicht zur Umweltzone).
Schiff
Berlin hat viele Seen und Gewässer und die Stern- und Kreisschifffahrt [1] bietet viele Touren über die Seen an. Besonders sehenswert sind die Touren vom Wannsee zum Tegeler See oder über den Müggelsee.
In Alt-Tegel wird zur Zeit ein Anleger für Flußkreuzfahrtschiffe gebaut (geplante Fertigstellung ??).
Mobilität
Potsdamer Platz in Berlin
Bahnhof Friedrichstraße
Berlin verfügt über ein gut ausgebautes Nahverkehrssystem, das sich sehr für die Stadterkundung lohnt. Die S-Bahn fährt in der Innenstadt auf drei Haupttrassen: der Stadtbahn (Ost-West), der Nord-Süd-Linie und der Ringbahn. In den Randbezirken sind viele weitere S-Bahn-Linien verfügbar. Die U-Bahn ergänzt das Netz sowohl in der Innenstadt als auch in den Außenbezirken nahezu optimal. Zu guter letzt gibt es im östlichen Teil der Stadt ein gut ausgebautes Straßenbahnnetz. Busse fahren im gesamten Stadtgebiet. Am 12. Dezember 2004 wurden von der BVG so genannte "Metro-Linien" bei Bus ("MetroBus") und Straßenbahn ("MetroTram") eingeführt. Diese fahren tagsüber mindestens im 10-Minuten-Takt, haben jedoch trotz des Namens "Metro-..." nichts mit der U-Bahn zu tun.
Empfehlenswert für Besucher ist eine Fahrt mit den BVG-Buslinien 100 oder 200, die vom Alexanderplatz bis zum Zoologischen Garten an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei führen. - Für den Nachtverkehr existieren diverse Nachtbus- und Nachtstraßenbahnlinien, die auch in der Woche von 1 und 5 Uhr im 30-Minuten-Takt fahren. Am Wochenende fahren die meisten S- und U-Bahnlinien die ganze Nacht hindurch, auf die werktägliche Betriebspause zwischen 1 und 4.30 Uhr wird also verzichtet. Für den Nachtverkehr sind keine gesonderten Fahrscheine notwendig.
Das Bus- und Bahnnetz Berlins ist in drei Tarifzonen A (innerhalb des Innenstadtrings, Einzelfahrschein kostet 2,10 Euro), B (restliches Stadtgebiet) und C (Umland bis 15 km) gegliedert. Der Übersichtlichkeit wegen, existieren jedoch nur Fahrkarten für zwei benachbarte oder alle drei Tarifbereiche, also entweder AB, BC oder ABC, der Kauf von Fahrscheinen nur für die Innenstadt ist nicht möglich. Wer neben Berlin auch Potsdam oder andere Orte im Umland (wie Königs Wusterhausen, Oranienburg oder das ehemalige Konzentrationslager Sachsenhausen) besichtigen will, kann hierfür ABC-Fahrscheine nutzen oder einen Anschlussfahrschein erwerben. Mit ihm kann ein bestehender Fahrschein für AB oder BC auf ein ABC Fahrschein aufgewertet werden. Der Anschlussfahrschein gilt immer für 2 Stunden und ist auch mit Zeitkarten, wie der 7-Tage-Karte oder der Monatskarte kombinierbar.
Der Berliner Verkehr ist jedoch auch im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg organisiert, so dass kostengünstig auch Ausflüge in andere Brandenburgische Ziele, wie Rheinsberg oder Frankfurt an der Oder, möglich sind. Hier empfiehlt sich für Gruppen das Berlin-Brandenburg-Ticket, dass auch zum Teil nach Polen (grenznahe Regionen) gilt.
Vor dem Fahrscheinkauf sollten sich Berlin-Besucher über die Art und die Länge ihres Aufenthaltes im Klaren sein. Wer etwa einen 3-Tage-Besuch mit vielen Museumsbesuchen plant, kann mit der so genannten "Berlin CityTourCard" (http://www.citytourcard.com) oder der "Berlin Welcome Card" (http://www.visitberlin.de) 72 Stunden mit bis zu drei Kindern den ÖPNV Berlins und Potsdams (Tarifbereich Berlin ABC) nutzen und erhält in vielen Museen, Theatern und anderen kulturellen Einrichtungen bis zu 50% Rabatt. Es gilt zu beachten, dass man die Karten für volle 48 bzw. 72 Stunden nutzen kann und sich der Erwerb teilweise schon für das reine Fahren lohnt. Z. B. kann man ein 48-Stunden-Ticket von Freitag 12:00 Uhr bis Sonntag 12:00 Uhr nutzen (dann stehen 15,90 Euro für die Berlin CityTourCard dem Kaufpreis für drei Tageskarten zu je 6,10 gegenüber). Seit 2009 kann man nun auch 5-Tagesvarianten der Touristentickets erwerben. Wer 7 Tage in Berlin bleibt, für den empfiehlt sich die 7-Tage-Karte, Spätaufsteher, die mindestens 10 Tage bleiben, sollten über die 10-Uhr-Monatskarte nachdenken, die einen Monat lang ab Ausstellung gültig ist. Für den umwelt- und preisbewussten Berlinbesucher bleibt also das vorherige Studium der Tarifübersicht unerlässlich.
Tipp für Museumsinteressierte: mit der Berlin CityTourCard Museumsinsel erhält man zusätzlich zu den normalen Leistungen der Berlin CityTourCard freien Eintritt in alle Museen der Berliner Museumsinsel:
Alte Nationalgalerie, Altes Museum, Bodemuseum, Neues Museum (geschlossen bis Herbst 2009) und Pergamonmuseum (gilt nicht für Sonderausstellungen). Sie kostet € 29,90 mit einer Gültigkeit von 72 Stunden im Tarifbereich Berlin AB. Neben dem freien Eintritt in die o. g. Museen erhält man Rabatte bei rund 70 touristischen Partnern.
Eine kostenfreie Broschüre mit Innenstadtplan und S- und U-Bahn-Netz ist mit inbegriffen.
Erhältlich ist die Berlin CityTourCard Museumsinsel in vielen Berliner Hotels sowie am Hauptbahnhof Berlin, Flughafen Berlin-Tegel und Flughafen Berlin-Schönefeld, Zoologischer Garten, Alexanderplatz und Friedrichstraße.
Sehenswürdigkeiten
Gedächtniskirche
Berlin besitzt eine sehr große Zahl verschiedener Sehenswürdigkeiten, wobei sich die bedeutendsten in den beiden Stadtzentren sowie im Gebiet um den Potsdamer Platz befinden. Die bekanntesten, die bei einem Berlinbesuch nicht fehlen dürfen, sind das Brandenburger Tor, das Reichstagsgebäude, das Holocaust Mahnmal, das Rote Rathaus, der Alexanderplatz mit dem Fernsehturm, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche sowie die Schlösser Charlottenburg und Bellevue.
Darüber hinaus existieren jedoch auch in den Außenbezirken viele Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Altstadt Spandau, das Schloss Köpenick oder die "Gärten der Welt" im Erholungspark Marzahn.
Überblick
Zentrum Ost:
Museumsinsel, mit dem Pergamonmuseum, Alten Museum, Bodemuseum, Neuen Museum (Wiedereröffnung 2009) und der Alten Nationalgalerie.
Straße Unter den Linden, u.a. mit der Humboldt-Universität, der Hedwigskathedrale, dem Bebelplatz, der Neuen Wache, dem Berliner Dom, dem Zeughaus und am Ende dem Brandenburger Tor
Gendarmenmarkt (Deutscher Dom, Französischer Dom, Schauspielhaus, offiziell: "Konzerthaus")
Zentrum West:
Gebiet des Kurfürstendamm und Zoologischen Garten, u.a. mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Charlottenburg-Wilmersdorf: Schloss Charlottenburg, Bröhan-Museum, Museum für Vor- und Frühgeschichte, Savignyplatz, Sammlung Bergruen, Funkturm
"Molecule Men" vor dem Berliner Osthafen
Sony Center bei Nacht
"Neues Berlin" und Potsdamer Platz:
Filmhaus mit dem Filmmuseum
Neue Nationalgalerie, Gemäldegalerie, Kunstbibliothek, Kupferstichkabinett, Kunstgewerbemuseum, Musikinstrumentenmuseum, Philharmonie, Kammermusiksaal und - einige Schritte entfernt - das Deutsche Technikmuseum
Museum für Kommunikation (Postmuseum)
Regierungsviertel mit dem Reichstagsgebäude
Hamburger Bahnhof mit dem Museum für Gegenwart und der umstrittenen Flick-Collection
Kreuzberg
Jüdisches Museum Berlin - Zwei Jahrtausende deutsch-jüdische Geschichte. Geöffnet täglich 10-20 Uhr, montags bis 22 Uhr. Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin. Tel. 030-25993-300, Email info@jmberlin.de. U1, U6: Hallesches Tor oder U6: Kochstraße, Bus M29, M41 oder 248 [2]
Außenbezirke
Lichtenberg: Tierpark Friedrichsfelde, Schloss Friedrichsfelde, Russisches Viertel in Karlshorst mit dem Deutsch-Russischen Museum
Marzahn-Hellersdorf: Gärten der Welt im Erholungspark Marzahn, Schloss Biesdorf, altes Dorf Marzahn
Neukölln: Schloss Britz und der Britzer Garten
Spandau: Zitadelle Spandau mit dem Fort Hahneberg
Steglitz-Zehlendorf: Jagdschloß Grunewald, Pfaueninsel, Schloss Klein Glienicke, Brücke-Museum, Domäne Dahlem, Museum Europäischer Kulturen, Ethnologisches Museum, Museumsdorf Düppel, Grunewaldturm
Treptow-Köpenick: Schloss Köpenick, Treptower Park, Müggelsee, Müggelturm, Dokumentationszentrum für NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide
Reinickendorf: Tegel mit dem Humboldtschloss, dem Tegeler See, Greenwichpromenade, Tegeler Hafen
Beliebteste Sehenswürdigkeiten (z.T. in Englisch):
Berliner Dom Der Berliner Dom (eigentlich ''Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin'') ist eine evangelische Kirche auf dem nördlichen Teil der Spreeinsel, der hier Museumsinsel genannt wird, im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin. Der 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff in Anlehnung an die italienische Hochrenaissance und den Barock errichtete Dom gehört zu den bedeutendsten (...)
Jüdischer Friedhof Ein jüdischer Friedhof (hebräisch בית-עלמין bzw. בית-עלם, Aussprache: [beɪt ʌl'mɪn/beɪt o'lʌm], dt. „Haus der Ewigkeit“ nach Kohelet 12,8 oder בית קברות [beɪt kvʌ'rot], „Haus der Gräber“) ist ein Friedhof mit Besonderheiten, die sich aus den Gesetzen des Judentums ergeben. So ist die Erdbestattung üblich, die dauerhafte Totenruhe gilt als unantastbar und Besucher legen statt Blumen in der Regel kleine Steine auf das Grab zur Erinnerung an die Wüste, wo es keine Blumen gibt. Mit Bezug zu seinem lebensbejahenden Charakter und der Messias-Erwartung wird der jüdische Friedhof – nach einem jiddischen Ausdruck – manchmal auch „Guter Ort“ genannt.
(...)
Festung Berlin Es gibt drei große Sammlungen in diesem großen Gebäude: die Antikensammlung, das Museum für Vorderasiatische Archäologie und das Museum für Islamische Kunst. Das Pergamonmuseum wurde als das letzte Museum auf der Museumsinsel (Museum Island) gebaut. Die bekannteste Attraktion ist der Pergamonsaal. Der Pergamonaltar (165 v. Chr.) aus dem gleichnamigen kleinasiatischen Stadtstaat ist drei Stockwerke hoch und diente als Eingangstor zum ganzen Komplex. Es ist wegen seiner Größe und extrem präzisen Details bekannt. Der ganze Raum ihat die gleiche Farbe wie der Stein des Gebäudes.
Reichstagsgebäude Das Reichstagsgebäude (kurz: Reichstag; offiziell: Plenarbereich Reichstagsgebäude) in Berlin ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. Auch die Bundesversammlung tritt hier seit 1994 alle fünf Jahre zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten zusammen.
Der Bau wurde von dem Architekten Paul Wallot 1884 bis 1894 im Stil der Neorenaissance im Ortsteil Tiergarten (heute zum Bezirk Mitte gehörend) errichtet. Er beherbergte bis 1918 den Reichstag des Deutschen Kaiserreichs und anschließend das Parlament der Weimarer Republik. Durch den Reichstagsbrand von 1933 und durch Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt, wurde das Gebäude in den 1960er Jahren in modernisierter Form wiederhergestellt und von 1991 bis 1999 noch einmal grundlegend umgestaltet.
Brandenburger Tor Das Brandenburger Tor am Pariser Platz in der Dorotheenstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans errichtet und ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein nationales Symbol, mit dem viele wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Deutschlands, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Der Bau ist dem frühklassizistischen Stil zuzuordnen.
Das Brandenburger Tor bildet mit dem Pariser Platz den Abschluss der Straße Unter den Linden. Auf der Westseite des Tores liegt der Platz des 18. März, an dem die Straße des 17. Juni beginnt, die den Tiergarten durchquert.
Das (...)
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Die evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, umgangssprachlich kurz Gedächtniskirche, steht auf dem Breitscheidplatz zwischen dem Kurfürstendamm, der Tauentzienstraße und der Budapester Straße im Berliner Ortsteil Charlottenburg.
(...)
Kunsthaus Tacheles Das Kunsthaus Tacheles ist ein selbstbestimmtes, kollektives Kunst- und Veranstaltungszentrum in der Oranienburger Straße in Berlin-Mitte. Es nutzt ein vor dem Abriss gerettetes Gebäude eines ehemaligen Kaufhauses. (...)
Jüdischer Friedhof Berlin-Weißensee
Deutsches Historisches Museum für deutsche Geschichte in der Straße Unter den Linden in Berlin und versteht sich als Ort der „Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern“. Das Museum befindet sich im Zeughaus und war wegen Umbaus bis Ende 2004 geschlossen. Wechselausstellungen fanden während dieser Zeit in dem im Jahr 2003 neu eröffneten Ausstellungsbau von I.M (...)
Neues Museum (Berlin) Das Neue Museum ist Teil des Weltkulturerbes Berliner Museumsinsel. Das zwischen 1843 und 1855 errichtete Gebäude gilt als Hauptwerk des Architekten und Schinkel-Schülers Friedrich August Stüler und ist sowohl als Teil der Gesamtanlage der Museumsinsel wie auch als Einzelbauwerk des späten Klassizismus einer der bedeutendsten Museumsbauten des 19. Jahrhunderts. Mit seinem industrialisierten Bauverfahren und mit der Verwendung von Eisenkonstruktionen schrieb das Museum zudem ein Stück Technikgeschichte.
Nach den Verlusten klassizistischer Innenausstattungen in der Glyptothek und in der Alten Pinakothek in München als Folge des Zweiten Weltkriegs gehört seine teilzerstörte Innenausstattung zu den letzten verbliebenen Zeugnissen d (...)
Pergamonmuseum Das Pergamonmuseum ist Teil des Museumsensembles auf der Berliner Museumsinsel. Es wurde zwischen 1910 und 1930 nach Plänen von Alfred Messel und Ludwig Hoffmann für den von Carl Humann entdeckten Pergamonaltar, die Sammlung nachantiker deutscher Kunst der Gemälde- und Skulpturengalerie, die vorderasiatische Abteilung mit hethitischen, assyrischen, babylonischen und persischen (...)
The Kennedys
Olympic stadium Built by Hitler for 1936 Olympic Games, it is one of better example of Nazi-era neoclassical architecture and is still used for sporting events. Olympic Stadium is where African-American athlete Jesse Owens won four gold medals, showing once again idiocy of Hitler's Aryan superiority theory. The neoclassical architecture is supposed to remind viewer of splendors of Greece or Rome and of universally-acclaimed great civilizations. For a glimpse at Olympiastadion in its original state, rent Leni Riefenstahl's movie Olympia.
Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
Sammlung Berggrün
Denkmal für die ermordeten Juden Europas Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz Holocaust-Mahnmal genannt, ist ein Mahnmal für die unter der Herrschaft der Nationalsozialisten im Holocaust ermordeten Juden. Zwischen 2003 und Frühjahr 2005 wurde das Bauwerk im Zentrum Berlins auf einer etwa 19.000 m² großen Fläche in der Nähe des Brandenburger Tores errichtet. Der Entwurf stammt von Peter Eisenman. Das Mahnmal wurde am 10. Mai 2005 feierlich eingeweiht und ist seit dem 12. Mai 2005 der Öffentlichkeit zugänglich. Im ersten Jahr kamen über 3,5 Millionen Besucher.
(...)
East Side Gallery ''Test the Best'', ein sehr bekanntes Motiv ist ein nach Öffnung der Mauer 1989 – im Frühjahr 1990 – von 118 Künstlern aus 21 Ländern bemaltes Stück der Berliner Mauer in der Mühlenstraße zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke entlang der Spree. Die Künstler kommentierten in 106 Gemälden auf der ehemaligen Ostseite der Mauer mit den unterschiedlichsten künstlerischen (...)
Ernst-Thälmann-Denkmal (Prenzlauer Berg)
Martin-Gropius-Bau , das große temporäre Ausstellungen beherbergt. Er befindet sich in der Niederkirchnerstraße 7 in Berlin-Kreuzberg. Bis 1990 lag das Gebäude direkt an der Sektorengrenze zum Bezirk Mitte. (...)
Hackesche Höfe Die Hackeschen Höfe liegen in der Spandauer Vorstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin, unweit des sogenannten Scheunenviertels. Sie bilden das größte geschlossene Hofareal Deutschlands und stehen seit 1972 unter Denkmalschutz.
(...)
Berliner Siegessäule Die Siegessäule auf dem Großen Stern inmitten des Großen Tiergartens in Berlin wurde von 1864 bis 1873 nach Plänen Heinrich Stracks erbaut und steht heute unter Denkmalschutz.
(...)
St. Marienkirche (Berlin-Mitte) Die St. Marienkirche Berlin befindet sich an der Karl-Liebknecht-Straße am Fuße des Fernsehturmes in Berlin-Mitte. Sie ist eine der ältesten noch sakral genutzten Kirchen Berlins, eines von ursprünglich sechs mittelalterlichen Kirchengebäuden im historischen Stadtkern Berlins, im ehemals dicht bebauten Marienviertel.
(...)
Kulturbrauerei (TLG) kommerziell betriebenes Kulturzentrum im Kollwitzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow) von Berlin, in dem sich Kinos, Theater, eine Diskothek und Veranstaltungsräume befinden. (...)
AlliiertenMuseum Das AlliiertenMuseum ist ein Museum in Berlin. Es dokumentiert das Engagement und die Rolle der West-Alliierten in Deutschland und Berlin in der Zeit von 1945 bis 1994. Zu den Westalliierten (bzw. „Westmächten“) zählten die Siegermächte USA, Großbritannien und Frankreich, die im Ost-West-Konflikt gegen die Sowjetunion standen (...)
Altes Museum Das Alte Museum (bis 1845 Königliches Museum) auf der Berliner Museumsinsel wurde 1825 bis 1828 von Karl Friedrich Schinkel im Stil des Klassizismus errichtet und beherbergt heute die Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin. Das denkmalgeschützte Bauwerk gehört zu den bedeutendsten des Klassizismus und gilt als ein Höhepunkt im Schaffen Schinkels. Es ist Teil des Gebäudeensembles auf der Museumsinsel, das 1999 von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde.
(...)
SightseeingTouren
Berlin in vier Stunden, vom Alex zum Kudamm
Rund um den Müggelsee
Sonstiges
Vor manchen Häusern befinden sich goldene Pflastersteine, die an durch die Nazis ermordete Juden erinnern: www.stolpersteine.com
Antik- und Sammlermarkt Berlin Ostbahnhof
Gepflegter jeden Sonntag stattfindender Antik- und Sammlermarkt mit 150 bis 200 Händler. [3]
Sport
Olympiastadion Berlin
Berlin ist die Heimat verschiedener Profimannschaften in den höchsten deutschen Ligen.
Im Fußball der Herren spielt Hertha BSC im Berliner Olympiastadion in der 1. Bundesliga und zieht viele Zuschauer an. Außerdem finden im Olympiastadion jährlich die Fußball-Pokalendspiele der Frauen und Herren statt. Hierfür sind jedoch nur schwer Karten zu erhalten. Ein Erlebnis für Sportfans sind jedoch auch die Spiele der Basketballmannschaft Alba Berlin und im Eishockey die Spiele der Eisbären Berlin.
Bekannte sportliche Großereignisse sind auch:
ISTAF
Der Halbmarathon
Der Berlin-Marathon.
Die Skate Night.
Baden
Charlottenburg-Wilmersdorf, Freibad Jungfernheide, Sommerbad Olympiastadion, Sommerbad Wilmersdorf, Teufelssee
Friedrichshain-Kreuzberg, Prinzenbad
Marzahn-Hellersdorf, Kinderbad Platsch
Mitte-Tiergarten, Sommerbad Humboldthain, Kinderbad Monbijou, Strandbad Plötzensee, Kombibad Seestraße,
Neukölln, Columbiabad Neukölln, Kombibad Gropiusstadt
Pankow, Strandbad Orankesee, Sommerbad Pankow, Strandbad Weißensee
Reinickendorf-Tegel, Flughafensee, Freibad Lübars, Reiswerder Tegeler See, Arbeiterstrand Scharfenberg, Halbinsel Reihenwerder, Seebad Heiligensee, Strandbad Tegel
Spandau, Breitehorn, Pferdekoppel am Groß Glienicker See, Moorloch am Groß Glienicker See, Große Badewiese Kladow, Kombibad Spandau Süd, Sommerbad West-Staaken
Steglitz-Zehlendorf, Sommerbad Am Insulaner, Sommerbad Lichterfelde, Alter Hof Pfaueninsel, Schlachtensee, Krumme Lanke, Schlachtensee, Strandbad Wannsee
Tempelhof-Schöneberg, Kombibad Mariendorf, Sommerbad Mariendorf,
Treptow-Köpenick, Sommerbad Wuhlheide, Strandbad Grünau, Bammelecke, Flussbad Gartenstraße, Freibad Müggelsee, Freibad Wendenschloss, Große Krampe, Kleiner Müggelsee, Schmöckwitz, Seebad Friedrichshagen, Badeschiff Spreebrücke
Feste Festivals
Christopher Street Day (CSD) am letzten Wochenende im Juni findet der CSD Berlin statt CSD Berlin.
Fete de la Musique , immer am Sommeranfang den 21. Juni Fete de la Musique
Karneval der Kulturen, immer am Pfingstwochenende Karneval der Kulturen
Bergmannstraßenfest. Dieses Jazz-Festival findet immer Ende Juni in Kreuzberg statt, direkt auf der Bergmannstraße, die bekannteste und beliebteste Straße in Kreuzberg. Bergmannstraßenfest
In der Weihnachtszeit finden zudem im ganzen Stadtbereich Weihnachtsmärkte statt, der größte am Alexa-Einkaufszentrum am Alexanderplatz. Zudem gibt es viele Bezirksfeste und Sonderveranstaltungen (z.B. größtes Silvesterfeuerwerk am Brandenburger Tor, Fest zum Tag der Deutschen Einheit o.ä.).
Kultur
Museen in Berlin
Galerien in Berlin
Lange Nacht der Museen
Galerien in Berlin
Lange Nacht der Wissenschaften
Küche
Restaurant "h.h.müller" , Paul-Lincke-Ufer 20, 10999 Berlin; Tel.+49 30 61076760, Mo.-Sa. 18.00-24.00 Uhr, online-reservierungen unter: www.restaurant-hhmueller.de [4]
Altes Zollhaus Carl-Herz-Ufer 30 10961 Berlin; Tel.: 692 33 00; Fax 692 35 66
Le cochon bourgeois Fichtestraße 24 10967 Berlin; Tel.: 693 01 01; Fax 694 34 80 Ab 18:00 Uhr; So.+ Mo. geschlossen.
Hartmanns Restaurant Fichtestraße 31 10967 Berlin; Tel.: 61 20 10 03; Fax 61 20 13 80 [5]
Medel il ristorante Fichtestraße 32 10967 Berlin; Tel.: 61 62 08 66; Fax 61 28 74 00 Funk: 0171 270 46 84; tägl. 17:00 - 24:00 Uhr.
Jolesch Muskauer Straße 1 10997 Berlin; Tel.:612 35 81;Fax 611 11 65 [6]
Horváth Paul-Lincke-Ufer 44A 10999 Berlin; Tel.:61 28 99 92;Fax 61 28 95 95 [7]; Di.-So. 18:00 - 01:00 Uhr
van Loon Restaurant-Schiff Carl-Herz-Ufer an der Baerwaldbrücke / Urbanhafen / Vivantes Krankenhaus am Urban Tel.: 692 62 93; [8]; täglich ab Frühstück!
Austria Am Marheinekeplatz Bergmannstraße 30 10961 Berlin; Tel.: 694 44 40 tägl. ab 18 Uhr (Juni - August ab 19 Uhr)
Nachtleben
Zentren des Nachtlebens sind vor allem Friedrichshain rund um die Simon-Dach-Straße, der Kiez SO36 in Kreuzberg sowie der Hirschkiez (rund um die Kastanienallee), der Helmholtzkiez und der Kollwitzkiez im Ortsteil Prenzlauer Berg.
Berghain / Panorama Bar, Am Wriezener Bahnhof (S Ostbahnhof), Friedrichshain Berghain
Centrum, Alexanderplatz 5, Berlin-Mitte , Centrum
Weekend, Haus des Reisens, Alexanderplatz Nr. 5, Berlin-Mitte Weekend
Magnet Club, Greifswalder Str. 212/213, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg Magnet Club
GeburtstagsKlub, Am Friedrichshain 33, 10407 Berlin-Prenzlauer Berg Geburtstagsklub
Sage Club Köpenicker Str. 76/Ecke Brückenstr. 10179 Berlin-Mitte Sage Club
Watergate, Falckensteinstr. 49a, Kreuzberg Watergate
Tape Club, Heidestraße 14, 10557 Berlin - Mitte Tape Club
Raumklang, Kopernikusstraße / Ecke Libauer Str., 10245 Friedrichshain Raumklang
Reingold, Novalisstr. 11, 10115 Berlin-Mitte Reingold
Bastard, Kastanienallee 7-9 10435 Berlin-Prenzlauer Berg (zur Zeit geschlossen)
NBI Club,Elektronische Musik oft mit live sets. Schönhauser Allee 36, Berlin-Prenzlauer Berg NBI
Dunckerclub, Dunckerstr. 64, 10439 Berlin-Prenzlauer Berg (Alternative, Hardrock, Independent)
2BE Club, Ziegelstr.23, Berlin-Mitte , Hip Hop 2be Club
Icon, Cantianstraße, Berlin-Prenzlauer Berg
Insel-Berlin, Alt-Treptow 6, 12435 Berlin, Insel
Havanna, Hauptstr. 30,10827 Berlin, Havanna
MS "Völkerfreundschaft" Café, Bar, Club, Schönhauser Allee 20, 10435 Berlin MS-Völkerfreundschaft
RAW, Revalerstraße 99, Berlin-Friedrichshain, Altes Bahngelaende, vielfaeltige alternative Veranstaltungen.
Yaam Am Ostbahnhof, vielfältige alternative Veranstaltungen mit Strand, Konzertsaal, Skateramp, Graffiti, Schmelztiegel der Subkulturen Yaam
Zyankali Bar - Institut für Unterhaltungschemie. Cocktailbar, Mentallabor, Kino. Internationales Publikum, englischsprachiges Personal Zyankali
Solarbar, Kreuzberg, Stresemannstraße 76 Solar (Ausstieg Anhalter Bahnhof)
Fritz Club im Postbahnhof, Berlin-Friedrichshain, Straße der Pariser Kommune 8 Fritz Club (Ausstieg Ostbahnhof; 3 Floors)
SODA Club in der Kulturbrauerei, Prenzlauer Berg, Schönhauser Allee 36 Soda Club (Ausstieg Eberswalder Straße; 5 Floors) - für Frauen kostenloser Eintritt bis 1.00 Uhr inkl. Freigetränke
Lernen
Berlin verfügt über vier namhafte, staatliche Universitäten: die Humboldt-Universität, die Technische Universität Berlin, die Freie Universität und die deutlich kleinere Universität der Künste. Daneben gibt eine Vielzahl staatlicher Fachhochschulen, z.B. Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und Technische Fachhochschule Berlin. Darüber hinaus befindet sich im Bereich des Berliner Nahverkehrs auch die Universität Potsdam.
Informationen aus Bibliotheken
Berlin verfügt immer noch über ein dichtes Netz Öffentlicher Bibliotheken, deren Bestand über den Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins recherchiert werden kann. Für ganz Berlin ist die Zentral- und Landesbibliothek mit den Standorten der Berliner Stadtbibliothek und der Amerika-Gedenkbibliothek die richtige Adresse. Sie betreibt außerdem für Berlin-Neugierige ein "Zentrum für Berlin-Studien".
Wissenschaftliche Literatur findet sich in den Bibliotheken der Hochschulen, der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz und in zahlreichen bedeutenden Spezialbibliotheken. Die Bestände können über die Kooperativen Bibliotheksverbund bereits von zuhause recherchiert werden.
Arbeiten
Der Arbeitsmarkt in Berlin ist sehr angespannt. Die hohe Arbeitslosigkeit macht es für alle nicht deutschsprachigen Bürger extrem schwer einen Job zu finden - vor allem für Personen ohne EU-Pass. Gelegenheitsjobs findet man in den vielen Kneipen und Bars, sowie in Hostels. Andere Möglichkeiten sind Call Center, Sprachschulen oder Kinderbetreuung, da hier ein steter Bedarf an gebildeten Ausländern besteht. Gängige Sprachen wie Englisch und Spanisch aber vor allem Kenntnisse anderer Fremdsprachen sind gefragt, da diese in Berlin nicht so stark vertreten sind.
Ausländische Studenten auch von außerhalb der EU können jederzeit bis zu 90 Tage im Jahr arbeiten, da die nötige Arbeitserlaubnis eine Formsache ist. Um eine Arbeitserlaubnis für Personen ohne europäischen Pass zu erhalten muß der jeweilige Arbeitgeber einen umständlichen Weg durch verschiedene Behörden durchlaufen, bei dem nachgewiesen werden muß, dass es keine Möglichkeit gibt den Arbeitsplatz mit ähnlich qualifiziertem deutschem Personal zu besetzen.
Innerhalb der größer werdenden englischen und spanischen Kommunen, vor allem in den studentischen Bezirken und in den Hostels bekommt man schnell Hilfe und Auskunft.
Sicherheit
Berlin ist im Grunde genommen eine sehr sichere Stadt, auch in Bezug auf Diebstahl oder ähnliches, aber besonders im Gedränge des öffentlichen Nahverkehrs und an touristischen Zentren gibt es Taschendiebe. Wie in jeder Metropole sollte man mit etwas Vorsicht und Aufmerksamkeit jedoch problemlos vorankommen. Wertsachen sollten nicht zu offensichtlich getragen werden (z.B. auch teure Digitalkameras), auf gar keinen Fall sollte man solche Dinge im Rucksack verstauen, da es in den öffentlichen Verkehrsmitteln oft vorkommt, daß solche Wertsachen dem ahnungslosen Touristen vom Rücken gestohlen werden. Geldbörsen sollte man dicht am Körper tragen. Berlin ist nachts auch ein relativ sicheres Pflaster und man kann sich auch nach 22 Uhr noch fast überall aufhalten.
Regelmäßige Krawalle finden am 1. Mai und am Abend davor in Teilen von Kreuzberg (Oranienplatz), Friedrichshain (Boxhagener Platz) und Prenzlauer Berg (Mauerpark) statt. Nach Möglichkeit sollte man es zu dieser Zeit meiden, dort unterwegs zu sein.
Kommunizieren
Die Berliner sprechen deutsch, teilweise mit einem Berliner Dialekt, der jedoch weitgehende Ähnlichkeiten mit dem Hochdeutschen hat. Mit Fremdsprachen hat man es in Berlin teilweise schwer, am ehesten kommt man mit Englisch weiter, vor allem junge Leute sind jedoch auch mit anderen Fremdsprachen gut vertraut (Französisch, Spanisch). Hinweise - bei Bus und Bahn etwa - werden häufig nur ins Englische übersetzt. In Kreuzberg und Neukölln gibt es viele Geschäfte, in welchen Türkisch gesprochen wird, im östlich liegenden Bezirk Marzahn-Hellersdorf existieren vereinzelt russische Geschäfte.
Besonderheiten des Berlinischen
Der Berlinische Dialekt besitzt einige besondere Bezeichnungen, besonders für regionale Lebensmittel.
Die wichtigsten Begriffe aus dem Lebensmittelbereich:
Schrippe: Brötchen
Pfannkuchen: Hefegebäck mit Füllung, außerhalb der Region Berlin/Brandenburg teilweise als "Berliner Ballen", "Berliner" oder "Krapfen" bekannt (die in der Pfanne gebackene Eierspeise, die dem französischen Crêpe ähnelt, heißt in Berlin "Eierkuchen")
Molle: heute nur noch selten auftretende Bezeichnung für "ein Bier"
Bulette: Frikadelle (stammt vom französischen boulette für „Kügelchen“)
Die Uhrzeiten im Viertelstundentakt werden mitunter wie folgt angegeben, z.B.:
viertelvier = 15:15 Uhr
halbvier = 15:30 Uhr
dreiviertelvier = 15:45 Uhr
vier = 16:00 Uhr
Im Übrigen sind norddeutsche Begriffe wie "Sonnabend" statt "Samstag" in Berlin üblich. Diese Eigenheit des Ausdrucks von Uhrzeiten und Tagen betrifft nicht nur Berlin, sondern im Wesentlichen alle Neuen Bundesländer.
Darüber hinaus gibt es auch innerhalb der Stadt die für Ost- und Westdeutschland üblichen Unterschiede in Bezug auf einzelne Begriffe. Ein Gartenhaus z.B. heißt im Ostteil "Datsche" während der Westberliner dieses als "Laube" bezeichnet (wobei der Begriff "Datsche" am ungebräuchlichsten/am aussterben ist).
Allgemein lässt sich erwähnen, dass Berliner oft rau in ihrer Wortwahl sein können, vor allem ältere Leute, sie dies jedoch nicht böse meinen und jederzeit gerne helfen.
Zeitungen Zeitschriften OnlineMagazine
Stadtmagazine
Zitty
Tip
030 umsonst in Bars und Cafes
unclesally*s/sally*scout gratis in Clubs, Bars und Cafes
Siegessaeule für Schwule und Lesben, umsonst in Bars und Cafes
Tageszeitungen
Berliner Zeitung
Berliner Morgenpost
BZ
Tagesspiegel
Taz
junge Welt
Online-Magazine
Informationen und Berichte zu Events, deren Besuch kostenlos ist, bieten Freeguide Berlin, eintritt-frei.org und www.gratis-in-berlin.de an
Gottesdienste
Hl. Messen in katholischen Kirchen in Berlin:
St. Hedwigs-Kathedrale
Weiter gehts
Als Ausflüge von Berlin aus bieten sich die Brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam, die Gedenkstätte Sachsenhausen (ehemaliges Konzentrationslager, möglicherweise mit einem Ausflug in die Stadt Oranienburg), Königs Wusterhausen, Bernau bei Berlin und Rheinsberg an.
Nächste ReisezielePotsdam 26.2 km (5)
Lichtenberg De 7.0 km (0)
Berlin-Dahlem 10.1 km (0)
Schildow 13.0 km (0)
Grossziethen 13.4 km (0)
Berli 13.5 km (0)
Trampen
Siehe auch Trampen.
aktuelle Berliner Trampstellen in der Ortsdatenbank für Tramper
Berliner Trampstellen auf Hitchbase.com
Tramper-Wiki mit Tramp-Infos zu Berlin auf Deutsch und Englisch.
Richtung Westen/Südwesten (Magdeburg, Leipzig):
Aral-Tankstelle und Ampel an der Avus-Auffahrt am S-Bahnhof Nikolassee, erreichbar durch die Linien S1 und S7.
Richtung Süden/Südosten (Dresden, Cottbus):
Straße Adlergestell zwischen den S-Bahnhöfen Schöneweide und Adlershof mit Tankstellen
Richtung Norden (Hamburg, Rostock)
Autobahnzubringer am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf, mittlerer Ausgang auf die Brücke, kurz stadteinwärts herunterlaufen Richtung McDonalds
Unterkunft